Fernlehrgang "Fernsehtechnik"

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An wen wendet sich der Lehrgang?

Der Lehrgang ist gedacht für interessierte Menschen aus allen Berufs- und Altersgruppen, die sich - im weitesten Sinne - von der Fernsehtechnik angezogen fühlen, und die sich - beruflich oder aus Freude an der Technik - damit befassen möchten.

Empfehlenswert und von Vorteil ist dieser Lehrgang für jeden,

der das Berufsziel Fernsehtechniker oder Fernsehinstandsetzer anstrebt.
der beruflich in der Nachrichtentechnik tätig ist und seine Fachkenntnisse auf das Gebiet der Fernsehtechnik ausdehnen möchte.
der sich in der Ausbildung auf einen Beruf der Fernsehtechnik befindet, und der einen in Theorie und Praxis gleichermaßen geeigneten Begleitunterricht sucht.
Fachverkäufer in Fernseh-Groß- und Einzelhandel, die Ihre Kunden qualifiziert beraten möchten.
der sich auf die Prüfung als Rundfunk- und Fernsehtechniker vorbereiten möchte.
der als Techniker, Ingenieur, technischer Kaufmann o.ä. auf einem angrenzenden Fachgebiet tätig ist, und der sich die speziellen Kenntnisse der Fernsehtechnik aneignen möchte.
der mit seiner beruflichen Position nicht zufrieden ist, diese durch Erweiterung seiner Kenntnisse verbessern will und sich ohne Risiko beruflich umorientieren möchte.
der aus Liebhaberei und Freude an der Technik Fernsehgeräte reparieren und sich in das fesselnde Gebiet der Fernsehtechnik einarbeiten möchte.
der seinen Bildungsstand und seine Kenntnisse ganz allgemein erweitern will.

 

 

Ausbildungsziel

Der Lehrgang hat das Ziel, Sie nach einem erprobten und anerkannten System so auszubilden, daß Sie nach seinem Abschluß bis ins einzelne wissen, wie das Fernsehen - in Schwarz/Weiß und in Farbe - von der Sendung bis zum Empfang auf dem häuslichem Bildschirm funktioniert. Sie erwerben umfassende Kenntnisse über die theoretischen Zusammenhänge der Technik und Sie lernen vor allem, wie man Bild- und Tonfehler verschiedenster Ursachen im Fernseh-Empfänger findet und behebt.

Weitreichende Grundausbildung in der modernen Fernsehtechnik. Berufsziel Fernsehtechniker, Fernsehinstandsetzer.

Der Lehrgang wird häufig zur Vorbereitung auf die Facharbeiter- und Meisterprüfung belegt.

Das in diesem Lehrgang erworbene Wissen ermöglicht es Ihnen, die Funktion von FS-Geräteschaltungen und der Geräte selbst zu verstehen, die laufende Entwicklungen auf diesem Gebiet zu verfolgen und sinnvoll anzuwenden. Sie werden auf diesem Gebiet erfolgreich tätig sein können.

 

 

Vorkenntnisse

Die Teilnahme an diesem Lehrgang setzt keine Fachkenntnisse irgendwelcher Art voraus, sondern lediglich das mit dem Hauptschulabschluß erworbene Wissen. Dazu gehören auch die einfachen Grundbegriffe der Elektrotechnik, die jedoch im Lehrgang kurz wiederholt werden.

 

 

Dauer und Umfang

Der Lehrgang dauert 13 Monate bei einer wöchentlichen Lern- und Übungszeit von etwa 10 bis 12 Stunden. Sie können die Studiendauer abkürzen, wenn Ihnen entsprechend mehr Zeit zur Verfügung steht.

Das Lehrmaterial besteht aus 13 Doppel-Lehrbriefen mit durchschnittlich 100 Seiten im Format DIN A4 mit zahlreichen Fotos und anderen Abbildungen.

Jeder Lehrbrief wird durch eine Reihe von Hausaufgaben abgeschlossen, die zur Korrektur eingesandt werden sollten.

 

 

Abschluss und Zeugnis

Am Ende des Lehrgangs erhalten Sie nach Ablegung einer schriftlichen Heimprüfung das Fachlehrgangs-Abschlußzeugnis der Fernschule.

Dieser Fernunterrichtslehrgang ist von der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) geprüft und unter der Nummer 720089 zugelassen.

 

 

Lehrgangsgebühren und Anmeldung

Für jedermann erschwingliche Lehrgangsgebühren!

Unter Kostengesichtspunkten ist der Fernunterricht anderen Weiterbildungsformen deutlich überlegen. Einen Fernlehrgang kann sich jeder leisten, ob nun zur beruflichen Fortbildung oder "nur" aus Interesse an der Technik.

Die Lehrgangsgebühren:

Fernsehtechnik (ohne Service-Geräte)      13 Monatsraten zu je EUR  40,-

Fernsehtechnik (mit Service-Ausstattung 1 *)     13 Monatsraten zu je EUR  90,-

Fernsehtechnik (mit Service-Ausstattung 2 *)     13 Monatsraten zu je EUR 120,-

*: Service-Ausstattung 1 enthält 2 Multimeter, Ozilloskop, Trenntransformator. Service-Ausstattung 2 enthält zusätzlich zur Ausstattung 1 einen Farbbalkengenerator.

(Sondertarife und Förderungsmöglichkeit durch den Berufsförderungsdienst der Bundeswehr finden Sie
auf dem Anmeldeformular.)

Sie können jederzeit mit diesem Fernlehrgang beginnen.

Dazu benötigen wir die von Ihnen ausgefüllte und unterschriebene Studienanmeldung.

 

 Reparaturpraxis

In diesem Teil erfolgt eine praktische Unterweisung im Umgang mit den wichtigsten Meß- und Prüfgeräten des Fernsehtechnikers / Fernsehinstandsetzers, wie Multimeter, Oszilloskop, Trenntransformator, Farbgenerator.

Fehlersuche, Fehlereingrenzung, Behebung von Bild- und Tonstörungen, Behebung von Fehlern in Netzteilen, Einstellungs- und Abgleicharbeiten.

Die Ausrüstung mit Meß- und Prüfgeräten

Zu Ihrem Lehrmaterial erhalten Sie in der Grundausstattung I:

Digital-Multimeter
FET-Multimeter
2-Kanal-Oszilloskop mit Tastteiler 10:1 / 1:1
Trenntransformator

In der Grundausstattung II erhalten Sie zusätzlich zu den Geräten der Grundausstattung I einen PAL-Farbbalken-Generator geliefert. Dieses Gerät ist zum Erreichen des Ausbildungsziels dann nicht unbedingt erforderlich, wenn die Möglichkeit besteht, den Lehrgang zu Tageszeiten zu bearbeiten, an denen Sender-Testbilder ausgestrahlt werden.
In allen anderen Fällen, insbesondere für die Service- und Reparaturpraxis ist jedoch ein Farbbalkengenerator unabdingbar.

Alle Geräte sind hochwertige Markenfabrikate. Eine detaillierte Gerätebeschreibung erhalten Sie in unserer ausführlichen Lehrgangsbeschreibung. Auch über Alternativaustattungen und Sonderzubehör werden Sie dort eingehend informiert.

 

 

Lehrplan

Im Informationsprospekt wird der Inhalt des Lehrgangs unter der Überschrift LEHRPLAN in komprimierter Form dargestellt. Um Ihnen zu zeigen, wie gründlich und umfassend diese Ausbildung tatsächlich ist, folgt hier der exakte Lehrplan in allen Einzelheiten.

Sie werden daraus unschwer erkennen, daß hier nicht nur theoretische Grundlagen vermittelt werden, und daß auch die Reparatur- und Service-Praxis nicht zu kurz kommt. Dabei geht es nicht nur um das Fernsehgerät, sondern ebenso um Antennen, Gemeinschaftsanlagen und Zubehör, wie z.B. Fernbedienungen u.a.
Bevor Sie allerdings mit dem Service und der Reparatur von Fernsehgeräten beginnen können, müssen Sie - wie in jedem anderen Fach auch - sich erst einmal Grundlagenwissen aneignen. Deshalb stehen in den ersten Lehrbriefen die theoretischen Grundlagen im Vordergrund.

Unser Ziel: Viel Informationen bringen, damit Sie eine solide Basis haben und für Reparaturen und Service gut gerüstet sind.
Darüber hinaus wollen wir ihnen ein Lehr- und Nachschlagewerk bieten, das es in dieser Ausführlichkeit nicht zu kaufen gibt.

Sie müssen nicht alles in 13 Monaten durcharbeiten. Sie können sich durchaus auf Ihr spezielles Gebiet konzentrieren und für Sie weniger Nützliches oder weniger Interessantes zunächst auslassen. Für die Einsendung der Hausaufgaben zur Korrektur und Bewenung haben Sie in jedem Falle ausreichend Zeit zur Verfügung. Ebenso können Sie natürlich schneller vorgehen, indem Sie drei oder auch vier Lehrbriefe pro Monat durcharbeiten.

Das komplette Lehrmaterial

13 Doppel-
Lehrbriefe
insgesamt 1 620 Seiten
500 Hausaufgaben (Korrekturaufgaben)
50 Aufgaben der Abschlußprüfung
Meß- und Prüfgeräte
(optional)
Digital-Multimeter
Analog-Multimeter
Oszilloskop (mehrere Modelle nach Wahl)
Trenntransformator
alternativ; regelbarer Trenntransformator
TV-Farbbalken-Generator

 

 
Lehrstoffübersicht

aller dreizehn Doppel-Lehrbriefe

Studienanleitung:

 

1. Einleitung

 

2. Methodik des Arbeitens

 

3. Aufbau der Lehrbriefe

 

4. Aufgaben

 

5. Administrative Angelegenheiten

 

Geschichte der Nachrichten- und Fernsehtechnik

 

Rechenaufgaben

 

Benotung der Haupt- und Prüfungsaufgaben

 

Wie kommt das Fernsehbild zu Stande?

 

Schwingungen, Wellen, Frequenzen

 

Die Wellenausbreitung

 

VHF-Bereiche

 

UHF-Bereiche

 

Das Kabelfernsehen

 

Das Wesen der Elektrizität und deren Gesetze (I)

 

Das Wesen der Elektrizität und deren Gesetze (II)

 

a) Allgermeines

 

b) Elektronenstrom und konventionelle Stromrichtung

 

c) Stromarten und elektrische Leistung

 

d) Reihen- und Parallelschaltung

 

e) Induktion und Selbstinduktion

 

f) Induktivitäten

 

Bildröhre und Elektronenstrahl

 

Die Fernsehkamera

 

Bildröhrenarten

 

Das Wesen der Elektrizität und deren Gesetze (III)

 

a) Kondensator und Kapazität

 

b) Kondensatorbauformen

 

c) Wechselstrom und Kondensator

 

d) Parallel- und Reihenschaltung von Kondensatoren

 

Zwischen Aufnahme und Sendung

 

Die Modulation (Einführung)

 

Gründe für die Benutzung der VHF- und UHF-Bereiche

 

für das Fernsehen

 

Der Aufbau des Fernsehempfängers

 

Das Wesen der Elektrizität und deren Gesetze (IV)

 

a) Transformatoren

 

b) Gleichrichterschaltungen

 

Elektronenröhren

 

Halbleiter (I)

 

Halbleiter (II)

 

Grundlagen der Schaltungstechnik

 

Das Wesen der Elektrizität und deren Gesetze (V)

 

a) Elektrische Leistung

 

b) Elektrische Arbeit

 

c) Wechselstromwiderstände

 

Die Eigenschaften der Elektronenröhren>

 

Die Bildröhre

 

Kombinierte Parallel- und Reihenschaltungen von Widerständen

 

a) Spannungsteiler

 

b) Die Brückenschaltung

 

Transformatoren und Übertrager

 

a) Netztransformatoren

 

b) Spartransformatoren

 

c) Übertrager

 

Der Schwingkreis

 

Anhang Schaltzeichen

 

Einige Bauteile von Fernsehgeräten

 

Effektiv- und Scheitelwert

 

Kondensatoren

 

Widerstände

 

Halbleiter (III)

 

a) Dioden

 

b) Transistoren

 

c) Feldeffekttransistoren

 

Thyristor, Diac und Triac

 

a) Thyristor

 

b) Diac und Triac

 

Integrierte Schaltungen

 

Noch einmal: Die Modulationsverfahren für Bild und Ton

 

Das Restseitenbandverfahren

 

Induktivitäten

 

Das Dezibel (dB)

 

Begriffsbestimmungen der Impulstechnik

 

Das Fernsehsignal und die Synchronimpulse

 

Halbleiter (IV)

 

Der Transistor als Schalter

 

Der Transistor als Oszillator

 

Kontrollfragen Lehrbrief

 

Hauptaufgaben Lehrbrief

 

Die Überlagerungsschaltung

 

Bandfilter

 

Der Tuner

 

Die Vorstufe des Tuners

 

Die Schaltungstechnik der Tuner

 

Das Paralleltonverfahren

 

Das Differenzträgerverfahren

 

Die Vermeidung von Bild- und Tonstörungen durch benachbarte Kanäle des gleichen Bereiches

 

Die Schaltungstechnik der ZF-Verstärker

 

Das Quasi-Paralleltonverfahren

 

Die Demodulation frequenzmodulierter Signale

 

Die Schaltungstechnik der Videoverstärker

 

RC-Glieder

 

Die Schaltungstechnik des Amplitudensiebs

 

Die Kippgeräte

 

Der Sperrschwinger

 

Der Multivibrator

 

Die Bildkippendstufe

 

Die Zeilenkippendstufe

 

Etwas Elektroakustik

 

Der Nf-Teil der Fernsehgeräte

 

Die Stromversorgung der Fernsehgeräte

 

Schaltnetzteile

 

Der Flusswadler

 

Der Sperrwandler

 

Noch einmal: Die Zeilenkippendstufe

 

Die Fernsehantenne

 

Antennenableitung - Wellenwiderstand

 

Durch Antennen verursachte Bildstörungen

 

Erdung und Erder der Fernsehantennen

 

Antennenverstärker

 

Die Technik der Gemeinschaftsantennen

 

Leitungsnetz und Erdung der Gemeinschaftsantennen (GA-Anlagen)

 

BK-Anlagen (Kabelfernsehen)

 

Satellitenempfang

 

Vorschriften für die Errichtung von Fernsehantennen

 

Messkunde (Einführung)

 

Spannungs- und Strommesser

 

Vielfachinstrumente

 

Das Messen von Widerständen

 

C- und L-Messbrücken

 

Vielfachinstrumente mit aktiven Bauelementen

 

Digitalmultimeter

 

Die Genauigkeit der Multimeter

 

Digital- oder Analogmultimeter für den Fernsehservice?

 

Der Operationsverstärker

 

Das Oszilloskop (Einführung)

 

Die Elektronenstrahlröhre

 

Der Y-Verstärker

 

Die Zeitablenkung

 

Der X-Verstärker

 

Die Synchron.isierung des Schirmbildes

 

Die Triggereinrichtung

 

Einige Einzelheiten zu den HAMEG-Oszilloskopen

 

Messungen mit dem Oszilloskop

 

Kurvenformen, deren Bedeutung und Auswertung

 

Messungen an Fernsehgeräten

 

Zusätzliche Mess- und Prüfgeräte für Reparatur und Service

 

a) Zweistrahl- und Zweikanaloszilloskope

 

b) Messsender

 

c) Wobbler

 

d) Bildmustergeneratoren

 

Farbfernsehen (Einführung)

 

Farbe

 

Farbton

 

Farbart

 

Leuchtdichte

 

Lichtstrom

 

Lichtmenge

 

Lichtstärke

 

Beleuchtungsstärke

 

Leuchtdichte

 

Grundlagen der Farbfernsehübertragung

 

Modulation der Farbsignale

 

Das PAL-Farbfernsehverfahren

 

Funktionsschema eines PAL-Farbfernsehgerätes

 

Der Laufzeitdemodulator (PAL-Decoder)

 

Der Synchrondemodulator

 

PAL-Schalter, PAL-Synchronisierung und Referenzträgeroszillator

 

Der Farbkiller (Farbabschalter)

 

Die Farbbildröhre (Einführung)

 

Die In-Line-Farbbildröhre

 

Entmagnetisierung der Farbbildröhre

 

Die Ansteuerung der Farbbildröhre

 

Der Farbartverstärker

 

Der Y-Verstärker

 

Kombinations-IC für Farbfernsehgeräte

 

Regelschaltungen in Farbfernsehgeräten

 

Fachrechnen

 

1. Technische Größen

 

1.1 Zahlen

 

1.2 Einheiten

 

1.3 Vorsätze

 

2. Rechenarten erster Stufe

 

Übungen

 

3. Rechenarten zweiter Stufe

 

3.1 Bruchrechnen

 

3.2 Mehrfachbrüche

 

3.3 Übungen

 

4. Rechenarten dritter Stufe

 

4.1 Potenzgesetze

 

4.2 Radizieren

 

4.3 Logarithmieren

 

5. Prozentrechnung

 

Übungen

 

6. Gleichungen

 

6.1 Lineare Gleichungen

 

6.2 Quadratische Gleichungen

 

6.3 Gleichungen mit mehr als einer Variablen

 

7. Lösungen

 

Korrekturschaltungen für In-Line-Farbbildröhren

 

Die Erzeugung der Hochspannung für die Farbbildröhre

 

Die Röntgenstrahlung der Bildröhre

 

Berührungsschutz und Netztrennung der Stromversorgung

 

Besonderheiten moderner Tuner

 

Die Fernbedienung

 

Multinorm-Module

 

Der Zwei-Kanal-Fernsehton

 

Bildschirm- und Videotextverfahren

 

Service und Reparatur (Einführung)

 

Erste Hilfe bei Unfällen durch elektrischen Strom

 

Sofortmaßnahmen

 

Werkzeug und Arbeitsplatz

 

Das Löten

 

Der Umgang mit MOS-Bausteinen

 

Allgemeine Reparaturhinwiese

 

Das Prüfen von Widerständen

 

Prüfung von Kondensatoren

 

Prüfung von Dioden und bipolaren Transistoren

 

Einige Fehlerorte sind leicht zu lokalisieren

 

Farbfernsehservice

 

Das genormte Farbtestbild

 

Systematische Fehlersuche

 

Noch einmal: Die Konvergenzeinstellung

 

Der Umgang mit Bildröhren

 

Serviceeinstellungen an Schwarzweißgeräten

 

Fehlersuche im Videoteil von Schwarzweißfernsehgeräten

 

Fehlersuche an Schwarzweißbildröhren

 

Fehlersuche am Amplitudensieb

 

Fehlersuche im Y-Verstärker

 

Fehlersuche an der Farbbildröhre

 

Serviceeinstellungen an der Farbbildröhre

 

a) Weiß- und Graustufenabgleich

 

b) Konvergenz- und Farbreinheitseinstellung an In-Line Farbbildröhren

 

Ungenügende oder fehlende Entmagnetisierung von Abschrimzylinder

 

und Maske der Farbbildröhre

 

Fehlersuche am Horizontaloszillator

 

Fehlersuche in der Zeilenendstufe

 

Fehlersuche an der Hochspannungserzeugung

 

Fehlersuche in der Bildsynchronisation

 

Fehlersuche am Vertikaloszillator

 

Fehlersuche in der Vertikalendstufe

 

Leistungssparende Vertikalendstufen

 

Die SMD-Technik

 

a) Auslöten eines SMD

 

b) Einlöten eines SMD

 

Fehlersuche in der Betriebsspannungsversorgung

 

Fehlersuche im Tonteil

 

Fehlersuche im Bild-ZF-Teil

 

Fehlersuche an den Baugruppen zur Kissenentzerrung

 

Fehlersuche in den Farbendstufen

 

Fehlersuche am Synchrondemodulator

 

Fehlersuche an PAL-Schalter und Referenzträgeroszillator

 

Fehlersuche am Farbartverstärker

 

Fehlersuche am Burstverstärker

 

Fehlersuche am Farbkiller (Farbabschalter)

 

Fehlersuche am PAL-Dekoder (Laufzeitdemodulator)

 

Fehlersuche am Tuner

 

Fehlersuche am Infrarot-Fernbedienungssystem

 

Weitere Beispiele aus der Reparaturpraxis

 

a) Allgemeines

 

b) Ungewöhnlicher Fehler in der Stromversorgung

 

c) Kleine Ursache, große Wirkung

 

d) Fehlende Farbe am linken Bildrand

 

e) Rätselhafte schwarze Linien im Schirmbild

 

f) Nur Anlaufimpuls am Sperrwandlernetzteil

 

D2-MAC, die zukünftige Norm für den Satellitenempfang

 

Digitalisierte Signalaufbereitung in Fernsehgeräten

 

Prüfungsordnung

 

Revers

 

Prüfungsaufgaben

 

 

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