Fernlehrgang "Internet-Spezialist"

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Zielgruppe   Ausbildungsziel   Vorkenntnisse   Dauer/Umfang   Abschluss/Zeugnis   Gebühren   Lehrplan

 

Zielgruppe

Der Lehrgang soll dem bestehenden Mangel an Internet-Spezialisten abhelfen und wendet sich an

alle, die sich auf einen der vielen Berufe im Bereich Internet spezialisieren wollen und mit dieser Tätigkeit Geld verdienen möchten.
Betriebe und Unternehmen jeder Art, die das Internet zu Informations-, PR- und Marketingzwecken nutzen und die durch die Ausbildung eigener Mitarbeiter die Betreuung des Netzauftritts sicherstellen wollen und dadurch Kosten sparen möchten.
PC-Fachhändler, Software-, Systemhäuser, Werbe- und Grafikagenturen, die ihre Angebotspalette um den Bereich Internet erweitern, ihren Service steigern und Kunden qualifiziert beraten wollen.
Provider und Internetagenturen, die ihren Service und ihr Leistungsangebot steigern und Kunden qualifiziert beraten wollen.
Fachleute verwandter Berufsbereiche, wie z.B. Softwareprogrammierung, Netzwerkbetreuung, Telekommunikation etc., die sich weiterbilden und die speziellen Kenntnisse des Internet aneignen wollen.

Facharbeiter, Angestellte und andere Mitarbeiter in Betrieben, die durch Steigerung ihrer Qualifikation eine höhere Wertschätzung an ihrer Arbeitsstelle und Einkommensverbesserungen anstreben oder ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt allgemein verbessern möchten.

 

 

Ausbildungsziel

Ausbildung zum Internet-Spezialisten

Erwerb von umfassenden Internet-Kenntnissen für eine Tätigkeit im Bereich des Internets in den verschiedenen Berufsfeldern wie z.B. Web-Designer, Webmaster, WebAdmin und Web- Programmierer, Webpublisher, Technical Writer, Technical Support, Online-Redakteur, Internetbeauftragter oder Lehrgangsleiter Internet.

Berufe wie Webmaster, -designer oder -publisher sind in der Arbeitswelt bekannt, aber von keiner Innung, Kammer oder behördlichen Institution entwickelt oder sogar anerkannt worden. Diese Berufsfelder sind aus dem Medium Internet heraus gewissermaßen "von selbst" entstanden. Der Bedarf an diesen Fachleuten wächst aber stetig. Kein Unternehmen kann heute mehr am Internet "vorbeigehen", da immer mehr Menschen bzw. Kunden das Internet für die verschiedenen Zwecke nutzen. Unternehmen, die das Internet "verschlafen", verlieren ihre Kunden und müssen in Zukunft um ihre Existenz bangen.

Die Nutzung des Internets steigt rasant. Daher brauchen alle Unternehmen entweder interne oder externe Mitarbeiter, die ein gutes und ansprechendes Webangebot entwickeln, umsetzen und pflegen. Die Zahl der gut ausgebildeten Internet-Spezialisten steht bei weitem nicht mehr im angemessenen Verhältnis zur Nutzung des WWW.
Qualifizierte Internet-Spezialisten werden gesucht und haben ausgezeichnete berufliche Möglichkeiten.

Die Ausbildungsziele im einzelnen:

  1. Ihnen werden alle Fähigkeiten vermittelt, um die Technik des Internets zu beherrschen. Dazu gehören neben den verschiedenen Internetdiensten (E-Mail, WWW, FTP, Archie, Gopher, Usenet und IRC) auch deren Protokolle und umfassende Client/Server-Kenntnisse.
  2. Nach Absolvierung des Lehrgangs werden Sie außerdem in der Lage sein, eigene, anspruchsvolle Webseiten zu gestalten und zu entwickeln. Dabei werden die Besonderheiten des Mediums Internet z.B. hinsichtlich Übertragungszeiten hervorgehoben. Kenntnisse über HTML, CSS, Perl, Java etc. werden hinreichend vermittelt. Der tiefere Einstieg in die Entwicklung von z.B. Datenbanken oder Abfragemechanismen und deren Einbindung in das Webangebot werden für Sie kein Problem mehr sein.
  3. Abschließend erhalten Sie einen umfangreichen Einblick über die Thematik Einsatz des Internets. Rechtliche Gesichtspunkte wie z.B. Copyright werden genauso behandelt wie das Internet als Marketinginstrument.

 

 

Vorkenntnisse

Der Lehrgang ist gedacht für interessierte Menschen aus allen Berufs- und Altersgruppen, die sich - im weitesten Sinne - vom Internet angezogen fühlen, und die sich - beruflich oder aus Freude am Thema - damit befassen möchten.

Dieser Lehrgang vermittelt die Internet-Kenntnisse, die Sie als Internet-Spezialist für Berufe im Bereich dieses neuen Mediums brauchen. Um am Lehrgang erfolgreich teilnehmen zu können, sind keine besonderen Voraussetzungen erforderlich. Allerdings sollten gewisse Grundkenntnisse im Umgang mit dem PC und dem Betriebssystem Windows vorhanden sein. Grundkenntnisse der englischen Sprache sind ebenfalls erforderlich.

Was sollten Sie sonst noch mitbringen?
Einen gesunden Menschenverstand. Interesse und Aufgeschlossenheit gegenüber neuen Technologien
und Medien. Da es sich um einen Praxis-Lehrgang handelt, sollten Sie Zugang zu einem PC haben, der online gehen kann.

Oft wird gefragt, welche Hard - und Software benötigt wird, um den Lehrgang "Internet-Spezialist" absolvieren zu können.

Was wird zu diesem Lehrgang noch benötigt?

Was sie für Fernlehrgang "Internet-Spezialist" an Hard- und Software beötigen werden, das wollen wir auf den folgenden Seiten kurz erläutern.

Vorab: Man sollte sich vom dem Irrglauben frei machen, dass ein schneller Rechner auch schneller Daten lädt, die neuste Hardware also gerade gut genug ist. Dem ist nicht so. Die Geschwindigkeit, mit der Sie im Internet "surfen", hängt von anderen Faktoren ab:

von der Art Ihres "Telefonanschlusses",
von der Anbindung Ihres Providers an einen Backbone,
von der Auslastung des Internet,
der Geschwindigkeit der Gegenstelle,
von der Qualität und Länge Ihrer Leitung zur nächsten Hauptvermittlungsstelle.

Die Art Ihres "Telefonanschlusses"

Es gibt für den normalen Internetnutzer drei relevante Anschlussmöglichkeiten:

- Ein analoger Anschluss
- Ein ISDN-Anschluss
- Ein ADSL-Anschluss

Der analoge Anschluss
Ein analoger Anschluss ist die langsamste der drei o.g. Anschlussvarianten. Mit einem 56k Modem kommen Sie theoretisch zwar schon in die Nähe der Übertragungsrate einer digitalen ISDN-Leitung, aber eben nur theoretisch. Für gewöhnlich sind - mit o.g. Modem - Übertragungsraten von ca. 3,0 bis 3,5 Kilobyte pro Sekunde erreichbar, denn die Leitungsqualität und die Länge dieser zur nächsten Vermittlungsstelle entscheidet, wie schnell Sie tatsächlich Daten senden/laden können. An einer 1 Megabyte großen Datei werden Sie i.d.R. ca. 5,2 Minuten laden.

Der ISDN-Anschluss
Recht schnell und vor allem mit einer nahezu konstanten Übertragungsrate (maximal 64.000 bit/s) lassen sich Daten über ISDN übertragen. Um ISDN nutzen zu können, benötigen Sie eine sogenannte ISDN-Karte. Entweder Sie bauen eine solche Karte in Ihren Rechner ein, oder Sie kaufen eine TK-Anlage mit eingebauter ISDN-Karte (mit letzterer ist Kanalbündelung allerdings nicht möglich und eine Unterstützung durch Linux (bislang) nicht gegeben.). Mit einem ISDN-Anschluss sind Datenübertragungsraten von ca. 7,2 Kilobyte/s fast die Regel, womit Sie an einer 1 Megabyte großen Datei etwa 2,3 Minuten laden.

Der ADSL-Anschluss
Die neuste, von der Telekom massiv beworbene Anschlussvariante, ist der sogenannte ADSL-Anschluss, der von der Telekom unter dem Namen T-DSL offeriert wird. Mit einem solchen Anschluss sind Download-Übertragungsraten von bis zu 768 kbit/s und Upload-Geschwindigkeiten von bis zu 128 kbit/ möglich. Theoretisch laden Sie hier an einer 1 MB-Datei 10 Sekunden und versenden eine Datei selbiger Größe in etwa einer Minute.

Um einen ADSL-Anschluss nutzen zu können, benötigen Sie eine Netzwerkkarte (Ethernet, 10-Base-T, 10 Mbit/s mit RJ45-Anschluss), ein Kabel mit RJ45-Steckern beidseitig für die Verbindung zwischen Ethernet-Karte und T-DSL-Modem. Das T-DSL-Modem und der für die Trennung der Telefon- und Datenkanäle benötigte Splitter, werden von der Telekom bereitgestellt.

Derzeit investiert die Telekom viel in den Netzausbau, denn für eine halbwegs sinnvolle Nutzung darf die nächste Vermittlungsstelle nicht mehr als 4 Kilometer entfernt sein. Mit Entfernungen darüber ist ein ADSL-Anschluss nicht mehr möglich, wovon, laut Telekom, etwa 10% der deutschen Haushalte betroffen sind. Sie müssen sich also erkundigen, ob Ihre Straße, Ihre Stadt/Ort bereits mit ADSL versorgt ist.

Empfehlung: Der Vorteil der Nutzung eines ISDN-Anschlusses ist ganz klar der, dass Sie weiterhin telefonisch erreichbar sind, obgleich Sie eine Verbindung ins Internet offen haben. Welche Anschlussvariante Sie favorisieren, hängt letzten Endes von der Intensität der Nutzung ab. Für diesen Lehrgang ist es prinzipiell unerheblich, welche Variante Sie nutzen/wählen. Nerven- und geldbeutelschonender ist aber wahrscheinlich ein ISDN-Anschluss.

Der Computer

Wie Sie in der Beschreibung des Netzzugangs gesehen haben, ist die Sende- und Empfangsgeschwindigkeit von Daten nicht von der Leistungsfähigkeit des Rechners abhängig. Sie könnten bereits mit einem 486er, ja, sogar mit einem 386er eine Verbindung ins Internet aufbauen. Dass das allerdings nicht sehr sinnvoll ist, hat andere Gründe.

Dieser Lehrgang setzt voraus, dass Sie Windows 95 oder Windows 98 installiert haben. Diese Betriebssysteme sind sehr leistungshungrig. Sie können einen 486er/66 MHz und 16 MB RAM durchaus mit Windows 95 nutzen, wobei die Angelegenheit mit dem Start weiterer Programme schon ziemlich ruckelig und langsam wird. Insbesondere der Netscape-Browser, der die Grundlage für Lehrbrief 1 bildet, ist extrem leistungsfordernd.

Die Frage ist hier also nicht, wie schnell Sie Daten empfangen oder senden können, sondern wie schnell Sie diese verarbeiten können. Das geht nur mit einem Rechner, der dem Betriebssystem und zwei oder drei parallel gestarteten Applikationen genügend "Luft" zum Arbeiten lässt.

Fazit: Für die sinnvolle Beschäftigung mit dem Medium "Internet" (LB 1-12), hinsichtlich der Programmierung (LB 13) und der Webseitengestaltung (LB 11), ist man mit einem Rechner der nachfolgenden Ausstattung schon dabei:

- 233 Mhz (MMX) CPU oder besser
- 64 MB-SDRAM
- 3 Gigabyte Festplattenkapazität oder größer.
- 15 Zoll Monitor, besser aber 17 Zoll

Ein Gerät in dieser Leistungsklasse war zuletzt im Jahr 1998 Spitzenreiter in den Top-Listen der bekannten Zeitschriften.
Wenn Sie einen ewas moderneren PC mit einem Prozessor wie Athlon, Celeron, Duron, PIII oder PIV etc. zur Verfügung haben, um so besser. Wichtig ist Platz auf Ihrer Festplatte und ein freier Steckplatz im PC, denn im Verlauf des Lehrgangs wird Ihr Rechner zum "Internet-Server". Ein ISA- oder PCI-Slot soll dann mit einer Netzwerkkarte bestückt werden. Etwa DM 30,- werden dafür erforderlich sein.

Als Ausgabegerät sollte an Ihrem Computer auch ein Drucker angeschlossen sein. Ob es sich dabei um einen alten Nadeldrucker, einen Tinten- oder Laser-Drucker handelt, hier gibt es keine Vorschriften. Bei einer Neuanschaffung sollten auch die Folgekosten des Verbrauchsmaterials - Farbband, Tintenpatrone, Tonerkartusche etc. ein Kriterium der Auswahl sein, denn es gibt sicher manches zu archivieren. Vermeiden Sie aber kostengünstige GDI-Drucker, die nur von Windows angesprochen werden können. Geräte mit "eigener Intelligenz" sind kaum teurer in der Anschaffung und lassen sich später, vielleicht unter einem anderen Betriebssystem, noch einsetzen.

Als Eingabegerät könnte an Ihrem Computer ein Scanner gute Dienste erweisen. Eine Digital- oder Videokamera an einem geeigneten Anschluss ist aber auch nicht zu verachten, denn wenn Sie Ihre Grafiken nicht alle selbst erstellen wollen, weil Sie nichts geeignetes im Netz gefunden haben, soll Ihre Präsentation im Netz nur eine Textwüste bleiben? Die Auswahl an Geräten ist sehr groß und die Kosten bewegen sich von DM 99,- für einen einfachen Scanner bis weit über DM 2000,- für eine gute Kamera. Unser Tipp: Halten Sie Ihre Kosten gering! Lassen Sie lieber Ihren (späteren) Arbeitgeber in eine gute Ausstattung (sofern nicht schon vorhanden) investieren.

Die Software

Zusätzlich zu Ihrem Betriebssystem, wird noch eine Reihe von weiterer Software auf Ihren Computer kommen. Als Grafikprogramm wird das bekannte Paint Shop pro im Lehrgang behandelt. Sie finden aktuelle Versionen als Shareware auf vielen CD-ROMs der Zeitschriften und als Download im Internet. Als Vollversion zuletzt im PC-Magazin 7/2000 in der Version 4.15 und in der Zeitschrift Homepage Magazin 2/01 in der Version 5.0 d. Aber selbstverständlich ist auch jede andere (schon vorhandene) Bildbearbeitungssoftware einsetzbar.

Als HTML-Editor wird "HomeSite" von Allaire verwendet, denn Sie sollen HTML ja auch kennen lernen. Dazu eignet sich kein Editor besser als dieser. Für einen zeitlich beschränkten Test ist das Programm als Downloadversion verfügbar. Als Vollversion liegt das Programm bei einem Preis von rund DM 200,- bis DM 250,- (je nach Sprachversion). Kostengünstiger liegen Sie nur mit dem Editor von Windows und dem Freeware-Editor von Ulli Meybohm. Der HTML-Editor Phase 5 ist zwar nicht so umfangreich wie HomeSite, eignet sich aber durchaus für die ersten Schritte mit HTML. Sie finden das Programm (< 900 kB) unter www.meybohm.de. Umfangreichere Sites lassen sich aber mit HomeSite besser und einfacher verwalten.

Warum Sie die angesprochene Software, das Übungsmaterial und die weitere (z.B. zum Internet-Server-Ausbau) nötige Software nicht auf einer CD-ROM erhalten? Nun, um CD-ROMs, wie auch das Lehrmaterial, kostengünstig herzustellen, bedarf es einer gewissen Auflagenhöhe. :) Der Nachteil wäre dann für Sie, dass Sie möglicherweise einiges an veralteter Software und schon abgelaufener Testversionen (wie sie auf CD-ROMs von Zeitschriften auch leider öfter zu finden sind) auf unserer CD-ROM finden könnten und Sie trotzem fast alle Programme frisch aus dem Netz besorgen müssten. Was Sie im einzelnen an Software benötigen, finden Sie in den Bookmarks der Lehrbriefe und auch auf den Teilnehmerseiten des Lehrgangs.

 

Dauer und Umfang

Der Lehrgang dauert 15 Monate bei einer wöchentlichen Lern- und Übungszeit von etwa 10 Stunden. Wenn Ihnen entsprechend mehr Zeit zur Verfügung steht, dann können Sie die Studiendauer abkürzen. Können Sie weniger Zeit für das Studium aufwenden, kein Problem. Ihre Betreuung endet erst, wenn Sie Ihre Abschlußarbeit eingereicht haben und Ihr Zeugnis erhalten.

Das Lehrmaterial besteht aus insgesamt 15 Lehrbriefen mit durchschnittlich etwa 110 Seiten und einer umfangreichen Abschlußprüfung im Format DIN A4. Der Lehrgang gliedert sich in zwei Teile auf, wobei sich der erste Teil mit den Grundkenntnissen des Internets (Internetdienste, Protokolle, Client/Server-Kenntnisse etc.) und der zweite Teil hauptsächlich mit dem Internet-Auftritt bzw. praxisorientierten Themen (Designkenntnisse, HTML-Kenntnisse, Marketing, Recht etc.) befaßt. Die Lehreinheit 1 erstreckt sich auf 7, die Lehreinheit 2 auf 8 Lehrbriefe.

Jeder Lehrbrief wird durch eine Reihe von Aufgabenlösungen (Hausaufgaben) abgeschlossen, deren Lösungen zur Korrektur und Begutachtung eingesandt werden sollten. Ab Lehrbrief 4 kann jeder Teilnehmer die Alternative wählen, die Aufgaben per E-Mail an die Fernschule zu senden. Im Internet werden u.a. auch Seiten zur Verfügung gestellt, um praktische Hausaufgaben erledigen zu können.

 

 

Abschluss und Zeugnis

Am Ende des Lehrgangs erhalten Sie nach Ablegung der schriftlichen Heimprüfung und einer Projektarbeit das Fachlehrgangs-Abschlußzeugnis der Fernschule.

Dieser Fernunterrichtslehrgang ist von der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) geprüft und unter der Nummer 659400 zugelassen.

 

 

Lehrgangsgebühren und Anmeldung

Für jedermann erschwingliche Lehrgangsgebühren!
Unter Kostengesichtspunkten ist der Fernunterricht anderen Weiterbildungsformen deutlich überlegen.
Einen Fernlehrgang kann sich jeder leisten, ob nun zur beruflichen Fortbildung oder "nur" aus Interesse am Thema.

Die Lehrgangsgebühren:

Internet-Spezialist - Technik, Gestaltung und Einsatz        15 Monatsraten zu je EUR 78,-

 

(Sondertarife und Förderungsmöglichkeit durch den Berufsförderungsdienst der Bundeswehr finden Sie
auf dem Anmeldeformular.)

Sie können jederzeit mit diesem Fernlehrgang beginnen.

 

Lehrplan

Dieser Lehrgang besteht im wesentlichen aus zwei Teilen.

Teil 1 besteht aus den Lehrbriefen 1 bis 7, in denen es sehr technisch zugeht. Hier erwerben Sie primär Basiskenntnisse zur Protokoll- und Netzwerktechnologie des Internet. Sie werden dahingehend ausgebildet, daß Sie die Datenübertragung und die Kommunikation zwischen Client und Server verstehen. In Berufsfeldern der Anwenderberatung (Provider, Support etc.) können Sie kompetent tätig werden und sich in zukünftige Netztechnologien schneller einarbeiten.

Teil 2 widmet sich mit den Lehrbriefen 8 bis 15 praxis-
orientierten Themen, die Sie brauchen, um für sich oder
Ihre Firma kompetent, schnell und effizient wettbewerbs-
relevante Informationen zu finden (LB 8), dem Medium und seinen Nutzern entsprechende Präsentationen zu planen,
zu promoten (LB 9, LB 12) und zu gestalten (LB 10, LB 11), dabei aber notwendige juristische Probleme miteinbeziehen
zu können (LB 15). Sie benötigen des weiteren Wissen um
die Programmierung aktiver und dynamischer Inhalte. Zu diesem Zweck ist eine Entwicklungsumgebung, ein Intranet, aufzubauen (LB 13), um sich danach, in Lehrbrief 14, den Programmiersprachen zuzuwenden, mit denen diese Inhalte geschaffen werden können.

Die jeweiligen Ausbildungsziele finden Sie vor den Inhaltsangaben der einzelnen Lehrbriefe.

Zur inhaltlichen Struktur:

Dieser Lehrgang will dem Anfänger eine fundierte Ausbildung verschaffen und dem Profi die Möglichkeit, einen annerkannten Nachweis seiner Kenntnisse zu erlangen. Daraus ergibt sich die Fragestellung, welche Inhalte für wen geeignet sind. Der Anfänger muß natürlich alles lernen, wohingegen der Profi sehr viel weniger Stoff durcharbeiten muß. Anleitung und Hilfestellung benötigt. Als Konsequenz hieraus, wurden 5 Profile geschaffen, denen Sie Ihr Vorwissen zuordnen und daraus dann den für Sie zu erwartenden Lernaufwand ableiten können.

 

Ausbildungsziel Lehrbrief 1:
Allgemeine Einführung. Grundlagenbesprechung. Bedienung von WWW-, Mail- und NNTP-Client am Beispiel der Netscape Communicator-Suite.
Ziel: Bildung von Grundlagenwissen und Fähigkeiten für alle weiteren Lehrbriefe.

Inhalt Lehrbrief 1

I. Einführung
 
Internet - kurz und bündig
 
Internet im Spiegel der Öffentlichkeit
 
II. Zur Benutzung und Problematik dieses Kurses
 
Wie müssen Sie diesen Lehrgang benutzen und lesen?
 
Der Lehrplan
 
 
 
1. Berufsfelder
 
1.1 Webdesigner
 
1.2 Webmaster
 
1.3 WebAdmin und Web-Programmierer
 
1.4 Webpublisher
 
1.5 Technical Writer
 
1.6 Technical Support
 
1.7 Onlineredakteur
 
1.8 Internetbeauftragter
 
1.9 Lehrgangsleiter
 
1.9.1 Kursziel
 
1.9.2 Bewerben
 
2. Grundwissen und Voraussetzung
 
2.1 Allgemeine Voraussetzungen
 
Software
 
Fachpublikationen
 
2.2 Fachbegriffe
 
3. Internet- und WWW-Client
 
Wie funktioniert ein Browser
 
3.1 Netscape Navigator (Communicator)
 
3.2 Navigator - Die Bedienungselemente in der Übersicht
 
3.3 Navigator - Die Bedienelemente im Detail
 
3.3.1 Die Hauptmenüleiste
 
3.3.2 Navigationsmenü
 
3.3.3 Adressleiste
 
3.3.4 Browsercache
 
4. Netscape Messenger
 
4.1 Messenger - Die Bedienelemte in der Übersicht
 
4.3 Messenger Mail-Fenster - Die Bedienelemente in der Übersicht
 
4.4 Messenger Mail-Fenster - Die Bedienelemente im Detail
 
4.5 Adressbuch - Die Bedienelemente in der Übersicht
 
4.6 Adressbuch - Die Bedienelemente im Detail
 
4.7 Mailfilter
 
4.7.1 Mailfilter-Tabelle
 
4.8 Netscape Collabra
 
4.8.1 Abonnieren
 
4.8.2 Der News-Client
 
4.8.3 In Newsgroups posten
 
4.9 Netscape Conference
 
4.9.1 Conference - Startmaske
 
4.9.1.1 Verbindungsmeldungen
 
4.9.1.2 Conference - Menü
 
4.9.2 White Board
 
4.9.3 Gemeinsames Browsing
 
4.9.4 File-Exchange
 
4.9.5 Chat
 
5. Zusammenfassung
 
6. Zusatzliteratur
 
7. Links
 
Kontrollfragen, Hausaufgaben, Lösungen der Kontrollfragen

Ausbildungsziel Lehrbrief 2:
Einführung in die Geschichte des Internets und WWW. Einführung in die Bedienung von Telnet.
Ziel: Grundlagenwissen für die Übungen der Lehrbriefe 3, 4, 5, 6.

Inhalt Lehrbrief 2

 

1. Internet - was es ist.
 
1.1 Glossar
 
2. Geschichte des Internet
 
2.1 NCP (Network Control Protocol)
 
2.2 ARPA
 
2.3 TCP/IP
 
3. Geschichte des WWW (World Wide Web)
 
3.1 Hypertext
 
3.2 HTML und URL
 
3.3 Hypertext Transfer Protocol
 
3.4 WWW-Clients
 
3.5 Mosaic
 
3.6 Das W3C
 
3.7 Die Entwicklung von Standards
 
3.8 Netscape vs. Microsoft - Der Browserkampf
 
3.9 Die Dienste des Internet
 
4. Telnet
 
4.1 Ports
 
4.2 Server im Internet
 
4.3 Protokolle
 
4.4 Telnet.exe
 
4.5 Zugriffsbeschränkung
 
5. Übung
 
6. Zusammenfassung
 
7. Zusatzliteratur
 
8. Links
 
Kontrollfragen, Hausaufgaben, Lösungen der Kontrollfragen
 

Ausbildungsziel Lehrbrief 3:
Detaillierte Besprechung der E-Mail-Protokolle POP3, SMTP, IMAP4.
Ziel: Bildung von fundiertem Wissen über Transportmechanismen, des ASCII-Zeichensatz, diverser Kodierungsverfahren (z.B. Base 64). Interpretation von Mail- Headern zur Fehleranalyse. Funktionsweise von List-Servern. Grundlagenwissen zum Verständnis von Lehrbrief 7, 14.

Inhalt Lehrbrief 3

 

1. Glossar
 
2. E-Mail
 
2.1 Store- and Forwarding-System
 
3. Aufbau einer E-Mail
 
3.1 Die Felder des Nachrichtenkopfes
 
3.1.1 Routingkontrolle
 
3.1.2 Der Absender
 
3.1.3 Der Empfänger
 
3.1.4 Datum/Uhrzeit
 
3.1.5 Optionale Felder
 
3.1.6 Nachrichten-Identifizierung
 
3.1.7 Individuelle Informationen
 
4. Mime-Types
 
4.1 Gekapselte Mime-Definitionen in einer Mail
 
4.2 Content-Types
 
4.3 Content-Types im Überblick
 
4.4 Content-Types im Detail
 
4.5 Content-Transfer - Encoding
 
4.6 Hexadezimal, Dezimal, Dual, Bit?
 
4.7 Zusammenfassung
 
5. Mailprotokolle
 
5.1 SMTP und POP3
 
5.2 ASCII-Konversation SMTP/POP3
 
5.3 SMTP-Statuscodes
 
5.4 SMTP-Befehlsübersicht
 
5.4.1 Statuscodezuordnung
 
6. ESMTP (Enhanced Simple Mail Transfer Protocol)
 
6.1 Client/Server
 
7. POP3
 
7.1 POP-Befehlssatz
 
7.2 Client/Server
 
8. IMAP 4
 
8.1 Befehlszuordnung
 
8.2 Serverresponse
 
8.3 IMAP4-Befehlsübersicht
 
8.3.1 Das SEARCH-Kommando
 
8.3.2 Das FETCH-Kommando
 
8.3.3 Das STORE-Kommando
 
8.3.4 Das CREATE-Kommando
 
8.4 Client/Server
 
9. Mailing Lists
 
10. Spam, Junkmails & Co.
 
11. E-Mail und Sicherheit
 
11.1 PGP
 
11.2 Viren und Hoaxes
 
12. Zusammenfassung
 
13. Zusatzliteratur
 
14. Links
 
Kontrollfragen, Hausaufgaben, Lösung der Kontrollfragen

Ausbildungsziel Lehrbrief 4:
Einführung in typische Inhalte des WWW. Detaillierte Besprechung des HTT-Protokolls. Einführung in die Funktionsweise dynamisch generierter Dokumente. Einführung in die Funktionsweise von Cookies.
Ziel: Bildung von fundiertem Wissen über die Client/Server-Mechanismen (HTTP- Protokoll, Methoden, Statuscodes, Interpretation von Servermeldungen). Grundlagenwissen zum Verständnis von Lehrbrief 13, 14.

Inhalt Lehrbrief 4

 

1. Glossar
 
2. WWW
 
2.1 Das strukturelle Chaos WWW
 
2.2 Erste Schritte
 
2.3 Der URL
 
2.4 Domainkennungen im WWW
 
3. Anwendungsbeispiele im WWW
 
3.1 Produkt- und Firmenwerbung
 
3.1.1 Online-Werbung/Offline-Werbung
 
3.1.2 Die Schattenseiten der Werbung und Kommerzialisierung
 
3.1.3 Das WWW auf dem Weg zum Werbemedium
 
3.2 Online-Shops
 
3.2.1 Transaktionssicherheit
 
3.2.2 Zahlungssysteme
 
3.3 Informationsangebote
 
3.4 Kostenlose Angebote
 
3.5 Initiativen
 
3.6 Private Projekte
 
4. Zusammenfassung
 
5. Interaktive und dynamisch generierte Inhalte
 
5.1 Formulare
 
5.2 Gästebücher
 
5.3 Foren
 
5.4 Besondere Formen der Interaktion
 
5.5 Suchmaschinen
 
5.6 Statistiken
 
6. Programmier- und Skriptsprachen im Web
 
6.1 Perl, CGI
 
6.2 JavaScript
 
6.2.1 Exemplarische JavaScript-Anwendungen
 
6.2.1.1 Clientinformationen auslesen
 
6.2.1.2 Formularwerte überprüfen
 
6.2.1.3 Bild- und Textmanipulation
 
6.2.1.4 Paßwortschutz
 
6.2.1.5 HTML-Seiten dynamisch verändern
 
6.2.1.6 Spiele, Quiz und anderes
 
6.3 Cookies
 
6.4 Java
 
6.4.1 Java Applets
 
7. Zusammenfassung
 
8. HTTP (Hypertext Transfer Protocol)
 
8.1 Client/Server
 
8.2 Request-Methoden
 
8.3 Statuscodes
 
8.4 Statusklassifikationen
 
8.5 HTTP-Versionen
 
9. HEADER/BODY (Entity)
 
9.1 HTTP-Header-Befehle
 
9.2 Cookie
 
9.2.1 SET-COOKIE
 
9.2.2 SET-COOKIE-Felder
 
9.2.3 Cookie-Beschränkungen
 
9.3 7-Bit und HTTP
 
10. Proxy-Server
 
11. Zusammenfassung
 
12. Links
 
13. Zusatzliteratur
 
Kontrollfragen, Hausaufgaben, Lösung der Kontrollfragen

Ausbildungsziel Lehrbrief 5:
Detaillierte Besprechung des FT- und Archie-Protokolls. Einführung in die Recherche via FTP und Archie. Anforderungen von Dateien via FTP-Mail. Kodierung und Re-Kodierung von UUENCODE.
Ziel: Bedienung eines FTP-Clients. Einführung in die Administration von Dateirechten. Aufzeigen anderer Recherchemethoden und Quellen des Informationsbezuges, als die über konventionelle WWW-Suchmaschinen. Grundlagenwissen zum Verständnis von Lehrbrief 10, 13, 14 sowie Ergänzung zu Lehrbrief 8.

Inhalt Lehrbrief 5

 

1. Glossar
 
2. FTP (File Transfer Protocol)
 
2.1 FTP-Zugriff via Browser
 
2.2 FTP-Zugriff auf Kommandozeilenebene
 
2.3 FTP-Kommandozeilenbefehle
 
2.4 FTP-Zugriff via graphischem FTP-Client
 
3. File Transfer Protocol
 
3.1 Binärdateien
 
3.2 Kommandos des FT-Protokolls
 
3.3 FTP-Statuscodes in der Übersicht
 
3.4 FTP-Statuscodes im Detail
 
3.5 Dateiattribute
 
4. FTP-Mail
 
4.1 FTP-Mail-Kommandos
 
4.2 Dateien von einem FTP-Mail-Server anfordern (Übung)
 
4.3 Deutsche FTP-Server
 
5. Archie
 
5.1 Archie via Telnet (Übung)
 
5.2 Archiekommandos
 
5.2.1 Variablentypen
 
5.2.2 Numerische Variablen (Numeric)
 
5.2.3 Stringvariablen (string)
 
5.3 Archie via E-Mail
 
5.4 Archie via WWW
 
5.5 Archie über lokalen Client
 
6. FTP-Suchmaschinen und WWW-Archive
 
7. Gopher
 
7.1 Das Gopher-Protokoll
 
7.2 Deutsche Gopher-Server
 
8. Veronica
 
9. Zusammenfassung
 
10. Links
 
11. Zusatzliteratur
 
Kontrollfragen, Hausaufgaben, Lösung der Kontrollfragen

Ausbildungsziel Lehrbrief 6:
Einführung in die Netiquette. Detaillierte Besprechung des NNT-Protokolls. Besprechung des Dienstes IRC. Bedienung eines IRC-Clients. Wichtige IRC-Kommandos. Sicherheitsaspekte einer DCC-Verbindung.
Ziel: Aufzeigen anderer Recherchemethoden und Quellen des Informationsbezuges, als die über konventionellen WWW-Suchmaschinen. Grundlagenwissen zum Verständnis von Lehrbrief 13 sowie Ergänzung zu Lehrbrief 8.

Inhalt Lehrbrief 6

 

1. Glossar
 
2. Usenet Newsgroups
 
2.1 Der Newsreader
 
2.2 Bevor Sie posten: Was verdient genereller Beachtung
 
2.3 Newsgroups abonnieren
 
2.4 Moderierte und unmoderierte Newsgroups
 
2.5 Eine eigene Newsgroup eröffnen
 
2.6 Netiquette
 
2.7 Akronyme
 
2.8 Deutsche Newsgroups der de- und de.alt-Hierarchie
 
3. Zusammenfassung
 
4. NNTP (Network News Transmission Protocol)
 
4.1 Befehle des Network News Transmission Protocol
 
Übung
 
4.2 Statuscodes in der Übersicht
 
4.3 Statuscodes im Detail
 
5. Struktur einer USENET-Nachricht
 
5.1 Die Kopffelder einer USENET-Nachricht in der Übersicht
 
5.2 Die Kopffelder einer USENET-Nachricht im Detail
 
6. DejaNews
 
7. ROT13
 
8. Zusammenfassung
 
9. IRC
 
9.1 IRC-Client
 
9.1.1 Konfiguration des mIRC-Clients
 
9.1.2 Hinzufügen eines neuen Serverprofiles
 
9.2 Grundlegende IRC Kommandos
 
9.3 DCC (Direct client to client)
 
9.3.1 DCC außerhalb einer IRC-Umgebung
 
10. Das Internet Relay Chat Protocol
 
11. Webchats
 
11.1 Deutsche Webchats
 
12. ICQ (I Seek You)
 
12.1 Contact List
 
12.2 Nachrichten senden und empfangen
 
13. Zusammenfassung
 
14. Links
 
15. Zusatzliteratur
 
Kontrollfragen, Hausaufgaben, Lösung der Kontrollfragen

Ausbildungsziel Lehrbrief 7:
Einführung in das ISO/OSI-Referenzmodell. Detaillierte Besprechung der Protokolle IP, TCP. Einführung in die Netzwerkklassen. Einführung in die Subnettierung. Einführung in das DNS.
Ziel: Grundlegendes Verständnis der Internetarchitektur, Funktionsmechanismen und des Datentransports im Internet. Grundlagenwissen zum Verständnis von Lehrbrief 13. Wissen zur technischen wie funktionalen Einsortierung aller bis Lehrbrief 6 besprochenen Protokolle.

Inhalt Lehrbrief 7

 

1. Glossar
 
2. Internetarchitektur
 
2.1 Was ist TCP/IP?
 
3. Das ISO/OSI-Referenzmodell
 
3.1 Zusammenfassung
 
4. TCP/IP-Protokollarchitektur
 
4.1 Das Internet Protocol (IP)
 
4.1.1 IP-Paketaufbau in der Übersicht
 
4.1.2 IP-Paketaufbau im Detail
 
4.1.2.1 Version (4-Bit)
 
4.1.2.2 IHLEN (IP-Headerlength) (4 Bit) und Total Length (16 Bit)
 
4.1.2.3 Type of Service (8 Bit)
 
4.1.2.4 Source IP Address (32 Bit) und Destination IP Address (32 Bit)
 
4.1.2.5 Header Checksum (16 Bit)
 
4.1.2.6 Protocol (8-Bit)
 
4.1.2.7 Time to live (8 Bit)
 
4.1.2.8 Fragment Offset, Identification und Flags
 
4.2 IP-Adressierung
 
4.2.1 Verteilung des Adreßraums auf die Netzwerke
 
5. Übung
 
5.1 Auflösung
 
6. Routing
 
7. Subnets und Subnetzmasken
 
7.1 Der Subnetzteil einer Adresse
 
7.2 Das Prinzip der Subnettierung
 
7.3 Das Verfahren der Subnettierung
 
7.4 Broadcast und this-Adresse
 
7.5 Notierung der Subnetzmaske
 
7.6 Zusammenfassung
 
8. IPv6 (IPng)
 
8.1 IPv6 Adressierung
 
8.2 Das IPv6-Datagramm
 
8.3 IPv6 Extension Headers
 
8.4 Zusammenfassung
 
9. TCP - Transmission Control Protocol
 
9.1 TCP-Verbindungsaufbau "Three way handshake"
 
9.2 TCP-Kommunikationsverfahren
 
9.3 TCP-Header in der Übersicht
 
9.4 TCP-Header im Detail
 
9.4.1 Source Port (16 Bit) und Destination Port (16 Bit)
 
9.4.2 Sequence Number (32 Bit)
 
9.4.3 Acknowledge Number (32 Bit)
 
9.4.4 Data Offset (4 Bit)
 
9.4.5 Reserved (6 Bit)
 
9.4.6 Control Flags (6 Bit)
 
9.4.7 Window (16 Bit) und Flußkontrolle
 
9.4.8 Checksum (16 Bit)
 
9.4.9 Urgent Pointer (16 Bit)
 
9.5 Options (Variable Länge)
 
9.6 IP und TCP-Paket-Kommunikation
 
9.7 Zusammenfassung
 
10. DNS - Domain Name System
 
10.1 Die Hierarchien des DNS
 
10.2 Funktionsprinzipien von Name-Servern
 
10.3 Zusammenfassung
 
11. Abschließend
 
12. Links
 
13. Zusatzliteratur
 
Anhang A Protokollkapselung, Abkürzungsverzeichnis
 
Anhang B Länderspezifische Domaincodes nach ISO-3166
 
Anhang C Datagramme zur Übungsaufgabe
 
Anhang D TCP/IP-Kommunikation
 
Anhang E Relevante RFC's
 
Anhang F C't Artikelverzeichnis
 
Anhang G Datagramm-Formblätter
 
Kontrollfragen, Hausaufgaben, Lösung der Kontrollfragen
 

Ausbildungsziel Lehrbrief 8:
Einführung in die verschiedenen Suchdienste. Besprechung der Suchstrategien und Methoden. Einführung in Boole'sche Operatoren und andere zur Suchmaschinenbedienung relevanten Befehle. Detaillierte Übersicht über die Hintergründe und Bedienung wichtiger Suchmaschinen, Metasucher und Kataloge.
Ziel: Erfolgreiche Recherche im Internet. Effizienzsteigerung der Suche. Grundlagenwissen zum Verständnis der Lehrbriefe 9, 10 sowie Ergänzung zu Lehrbrief 5.

Inhalt Lehrbrief 8

 

1. Glossar
 
2. Die Information
 
2.1 Was kann gefunden werden?
 
2.2 Was wird gesucht?
 
2.3 Wo findet man das Gesuchte?
 
3. Einführung in die Recherchemedien
 
3.1 Suchmaschinen
 
3.1.1 Suchmaschinen - ihr Stellenwert für die Recherche
 
3.2 Metasuchmaschinen
 
3.2.1 Metasuchmaschinen - ihr Stellenwert für die Recherche
 
3.3 Kataloge
 
3.3.1 Kataloge - ihr Stellenwert für die Recherche
 
3.4 Weitere Informationsressourcen
 
3.4.1 Zufall und Linklisten
 
3.4.2 Mailinglisten
 
3.4.3 Newsletter
 
3.4.4 Medienarchive
 
3.4.5 Bibliotheksbestände
 
3.4.6 Pushtechnologie bzw. Channels
 
3.4.7 Nachrichtendienste
 
3.4.8 Personensuche
 
3.4.9 Weitere Dienste
 
3.5 Zusammenfassung
 
4. Die Methodik der Vorbereitung und Suche
 
4.1 Synonyme lokalisieren und Zusammenhänge definieren
 
4.2 Wissen verifizieren
 
4.3 Art der Recherche
 
4.3.1 Hilfedateien
 
4.3.2 Langfristige Recherche
 
4.3.3 Kurzfristige Recherche
 
4.4 Informationsbewertung
 
4.5 Allgemeine Regeln zur Informationsbewertung und Recherche
 
4.5.1 Qualität der Information verifizieren
 
4.5.2 Aktualität des Suchgegenstandes
 
4.5.3 Themenfremde Suchtreffer
 
4.5.4 Relevanzbewertung
 
4.6 Was nicht gefunden werden kann
 
4.6.1 Die Struktur des Netzes
 
4.6.2 Informationsinseln
 
4.6.3 Erloschene Angebote, gelöschte und verschobene Dokumente
 
4.6.4 Dynamisch generierte Dokumente
 
4.6.5 Kein Angebot vorhanden
 
4.6.6 Digitalisiertes Weltwissen
 
4.6.7 Falsche Suchmethodik und Suchsyntax, falsche Suchbegriffe u.a.
 
4.6.8 Falsche Spracheinstellung
 
4.6.9 Unzureichende Qualität der Suchvorrichtung
 
4.7 Spezialfälle
 
4.7.1 Internet als Luxusgut
 
4.7.2 Internet und Zensur
 
5. Bediensyntax der Suchmaschinen
 
5.1 Phrasen
 
5.2 Trunkierung
 
5.3 Feldsuche
 
5.4 Metadatensuche
 
5.5 Stopwords
 
5.6 Boole'sche Algebra
 
5.6.1 Die Quantoren-Logik
 
5.6.2 Aussage-Logik
 
5.6.3 Modal-Logik
 
5.7 Zusammenfassung
 
6. Suchmaschinen im Detail
 
6.1 Fireball
 
6.1.1 Abfragemöglichkeiten und Operatoren
 
6.1.2 Bediensyntax von Fireball
 
6.1.3 Metadatensuche
 
6.1.4 Ausgabeformen
 
6.2 Altavista
 
6.2.1 Abfragemöglichkeiten und Operatoren
 
6.2.2 Bediensyntax von AltaVista
 
6.3 Excite
 
6.3.1 Abfragemöglichkeiten und Operatoren
 
6.3.2 Bediensyntax von Excite.de
 
6.4 HotBot
 
6.4.1 Abfragemöglichkeiten und Operatoren
 
6.4.2 Bediensyntax von HotBot
 
6.5 Zusammenfassung
 
7. Metasuchmaschinen
 
7.1 MetaGer
 
7.1.1 Abfragemöglichkeiten und Operatoren
 
7.1.2 Bediensyntax von MetaGer
 
7.2 MetaCrawler
 
7.2.1 Abfragemöglichkeiten und Operatoren
 
7.2.2 Bediensyntax von MetaCrawler
 
8. Kataloge
 
8.1 Web.de
 
8.1.1 Abfragemöglichkeiten und Operatoren
 
8.1.2 Bediensyntax von Web.de
 
8.2 Yahoo
 
8.2.1 Abfragemöglichkeiten und Operatoren
 
8.2.2 Bediensyntax von Yahoo.de
 
8.3 Zusammenfassung
 
9. Abschließend
 
10. Kommentierte Links
 
11. Unkommentierte Links
 
12. Zusatzliteratur
 
Kontrollfragen, Hausaufgaben, Lösung der Kontrollfragen
 

Ausbildungsziel Lehrbrief 9:
Einführung in die Terminologie, Prinzipen und Mechanismen des Internetmarketing. Besprechung der Strategien hinsichtlich einer entstehenden WWW-Präsenz. Kriterien zur Webspace-Provider-Wahl.
Ziel: Erlangung der Fähigkeit eine detaillierte Analyse des Internetmarktes vorzunehmen und auf Basis der dort gewonnen Erkenntnisse eine Internetpräsenz zu planen, deren Realisation zu betreuen, zu überwachen und zu delegieren. Ergänzung und Grundlagenwissen zum Verständnis der Lehrbriefe 10, 12.

Inhalt Lehrbrief 9

 

1. Glossar
 
2. Internetmarketing
 
2.2 Definition Marketing
 
2.2.1 Marktanalyse
 
2.2.2 Marktbeobachtung
 
2.2.3 Public Relations
 
2.2.4 Produktgestaltung
 
2.2.5 Preisgestaltung
 
2.2.6 Promotion
 
2.2.7 Service
 
2.2.8 Konditionsrahmen
 
2.2.9 Sales Promotion
 
3. Internet - Vorteile und Problematiken der Nutzung
 
3.1 Vorzüge der Webpräsenz
 
3.2 Problematiken der Webpräsenz
 
4. Internetmarketing
 
4.1 Marktanalyse
 
4.1.1 Nutzeranalyse
 
4.1.2 Profil des deutschen Internetnutzers
 
4.1.3 Verwendungszweck des WWW
 
4.1.4 Technische und infrastrukturelle Analyse
 
4.1.5 eCommerce und Sicherheit
 
4.1.6 Strukturchaos Internet
 
4.2 Marktbeobachtung
 
4.2.1 Konkurrenzbeobachtung und Analyse
 
4.3 Public Relations
 
4.3.1 Virtueller Vertrauensvorschuß
 
4.3.2 Der Ersteindruck des Besuchers
 
4.3.3 Service als Mittel der erfolgreichen PR
 
4.4 Promotion
 
4.5 Service
 
4.5.1 Überforderung "Kundenanfrage"
 
4.5.2 Hürdenreiches eCommerce
 
4.5.3 Warenlieferung
 
4.5.4 Offene Kommunikationsstrukturen
 
4.6 Preisgestaltung
 
4.6.1 Distributionskanal Internet
 
4.6.2 Kosten der WWW-Präsenz
 
4.6.3 Anwenderkosten als Bremse für eCommerce
 
4.6.4 "Follow the free" und Komplementärleistungen
 
4.7 Produktgestaltung
 
4.7.1 Produkt "Website" in Laienhand
 
4.8 Sales Promotion
 
4.8.1 Einbindung des Kunden in die Sales Promotion-Maßnahmen
 
4.9 Zusammenfassung
 
5. Die "Beatles-Strategie"
 
5.1 Phase 1: Vorüberlegungen
 
5.1.1 "Wer bin ich, wer sind die anderen?"
 
5.1.2 "Was will ich bezwecken"
 
5.1.3 "Was kann ich anbieten?"
 
5.1.4 "Wo liegt der Mehrwert?"
 
5.1.5 Die Mehrwertkette am Beispiel von Amazon.de
 
5.2 Phase 2: Anforderungen an die Präsentation
 
5.2.1 Standards
 
5.2.2 HTML, CSS, Skriptsprachen
 
5.2.3 Anbindung und Technik
 
5.2.4 Interaktionsmöglichkeiten
 
5.2.5 Zahlungssysteme und Zahlungsmöglichkeiten
 
5.2.6 Sicherheitssysteme
 
5.3 Phase 3: Anforderungen an die Betriebsstruktur
 
5.3.1 Ausgebildetes und qualifiziertes Personal
 
5.3.2 Kostenreduktion durch kurze Kommunikationswege
 
5.4 Phase 4: Delegation und Ressourcenverteilung
 
5.4.1 Externe Dienstleister
 
5.4.2 Betriebsinterne Mitarbeiter
 
5.4.3 Storyboard
 
5.5 Phase 5: Art der Anbindung: Virtueller oder realer Server
 
5.5.1 Virtueller Server
 
5.5.1.1 Serverseitige Applikationen
 
5.5.1.2 Festplattenspeicher
 
5.5.1.3 Transfervolumen
 
5.5.1.4 Domain
 
5.5.2 Realer Server
 
5.5.2.1 Server Housing
 
5.5.3 Checkliste für virtuelle und reale Server
 
5.6 Phase 6: Realisierungs- und Produktionsphase
 
5.6.1 Überwachen auf CI
 
5.6.2 Design
 
5.6.2.1 Navigationsdesign
 
5.6.2.2 Contentdesign
 
5.6.2.3 Kompatibilität der Techniken (Portabilitätsdesign)
 
5.6.3 Geringe Ladezeiten
 
5.6.4 Copyrights und Rechtsfragen
 
5.7 Phase 7: Publikation und Auswertung des Angebotes
 
5.7.1 Webserverstatistik
 
5.7.1.1 Access.log
 
5.7.1.2 Agent.log
 
5.7.1.3 Referer.log
 
5.7.1.4 Error.log
 
5.7.2 Statistikprogramme
 
5.7.3 Statistik eines Fremdanbieters
 
6. Zusammenfassung
 
7. Links
 
8. Zusatzliteratur
 
Kontrollfragen, Hausaufgaben, Lösung der Kontrollfragen
 

Ausbildungsziel Lehrbrief 10:
Einführung in die Bedienung der HTML-Programmierumgebung Homesite. Detaillierte Besprechung der Dokumentenbeschreibungssprache HTML. Projektmanagement. Einführung in CSS. Besprechung von WYSIWYG-Editoren.
Ziel: Beherrschung der HTML. Grundlagenwissen zum Verständnis der Lehrbriefe 11, 12, 13, 14.

Inhalt Lehrbrief 10

(Darstellung der Inhaltsangaben in gekürzter Form.)

1. Glossar
 
2. Die Hypertext Markup Language
 
2.1 Was leistet HTML?
 
2.2 Was leistet HTML nicht?
 
2.3 Was wird gebraucht?
 
2.4 Zur Struktur dieses Lehrbriefes
 
2.4.1 Syntax- und Beispiellistings
 
2.5 Typographische Konventionen und Symbole dieses Lehrbriefes
 
2.6 Was Sie hier lernen
 
2.7 Was Sie hier nicht lernen
 
2.8 Wie Sie diesen Lehrbrief benutzen sollten
 
3. HTML-Gerüst
 
Übung
 
3.1 Frequently Asked Questions
 
3.1.2 Zusammenfassung
 
3.2 Schriftart, Schriftgestaltung
 
3.2.1 Schriftgröße
 
3.2.2 Schriftfarbe
 
3.2.3 Überschriften
 
3.2.3.1 Überschriften ausrichten
 
3.2.4 Frequently Asked Questions
 
3.2.5 Zusammenfassung 38
 
3.3 Absätze und Umbrüche
 
3.3.1 Textabsätze
 
3.3.1.1 Absätze ausrichten
 
3.3.2 Zeilenumbrüche
 
3.3.2.1 Zeilenumbrüche bei nebenstehenden Elementen
 
3.3.2.2 Zeilenumbrüche verhindern
 
3.3.2.3 Leerzeichenumbruch verhindern
 
3.3.2.4 Wortumbruch gestatten
 
3.3.3 Frequently Asked Questions
 
3.3.4 Zusammenfassung
 
3.4 Textauszeichnung
 
3.5 Listen
 
3.6 Sonderzeichen und Umlaute
 
3.7 Trennlinien
 
3.8 Dateiweite Farben und Hintergründe
 
3.9 Hyperlinks
 
3.9.1 Die Syntax eines Verweises
 
3.9.2 WWW-Verweis
 
3.9.3 Verweis innerhalb der Dokumentenstruktur
 
3.9.4 Verweis innerhalb des Dokumentes
 
3.9.4.1 Sprungverweissyntax
 
3.9.4.2 Externer Sprungverweis
 
3.9.5 E-Mail-Verweise
 
3.9.5.1 Definition eines E-Mail-Verweises
 
3.9.5.2 Adressierungsmethode und mehrere Empfänger
 
3.9.5.3 Subject-Vorbelegung
 
3.9.5.4 Mailbody-Vorbelegung
 
3.9.5.5 Vorbelegung von Subject und Bodytext
 
3.9.6 Verweise zu anderen Internetdiensten
 
3.9.6.1 Verweise zu FTP-Servern
 
3.9.6.1.1 User-ID und Paßwortvorbelegung
 
3.9.6.2 Verweise zu Gopher-Servern
 
3.9.6.3 Verweise zu Telnet-Servern
 
3.9.6.4 Verweise auf Newsgroups
 
3.9.6.5 Download-Verweise
 
3.9.6.5.1 Download-Verweise auf komprimierte Archive
 
3.9.6.5.2 Download-Verweise auf sonstige Dateien
 
3.9.6.6 Angabe des Mime-Types bei Verweisen
 
3.9.6.7 Angabe des Verweisziels
 
3.9.6.7.1 Zielverweise
 
3.9.6.7.2 Zeichensatz und Sprache des Verweiszieles
 
3.9.6.8 Hyperlinks einfärben
 
3.9.6.8.1 Farbe noch nicht besuchter Verweise
 
3.9.6.8.2 Farbe aktiver Verweise
 
3.9.6.8.3 Farbe besuchter Verweise
 
3.9.7 Frequently Asked Questions
 
3.9.8 Zusammenfassung
 
3.9.9 Übung
 
4. Homesite
 
4.1 Die Homesite-Oberfläche
 
4.2 Zusammenfassung
 
5. Allgemeine Notationsregeln
 
5.1 Kommentare in HTML
 
5.2 Quelltextformatierung
 
5.3 Frequently Asked Questions
 
5.4 Zusammenfassung
 
6. Graphiken
 
6.1 WWW-Graphiken
 
6.1.1 Das GIF-Format
 
6.1.1.1 Interlaced- und Non-Interlaced-Format
 
6.1.1.2 Transparente Farben und Bereiche
 
6.1.1.3 Animierte GIF-Graphiken
 
6.1.2 Das JPEG-Format
 
6.1.3 Antialiasing
 
6.1.4 Zusammenfassung
 
7. Graphiken in einem HTML-Dokument
 
7.1 Graphiken referenzieren
 
7.2 Alternativtext bei Graphiken
 
7.3 Verweis zu Alternativtext bei Graphiken
 
7.4 Graphikrahmen
 
7.5 Graphikdimensionen
 
7.5.1 Höhen und Breitenangabe
 
7.5.1.1 Graphiken proportional verkleinern
 
7.5.2 Graphiken einbinden mit Homesite
 
7.6 Vorschaugraphiken laden
 
7.7 Umfließender Text
 
7.7.1 Text links der Graphik
 
7.7.2 Text rechts der Graphik
 
7.7.3 Vertikale und horizontale Abstände
 
7.7.4 Ausrichtungsdefinition beenden
 
7.7.5 Parametervorgabe mit Homesite
 
7.7.6 Graphiken als Verweis
 
7.7.6.1 Definieren eines graphischen Verweises
 
7.7.6.2 Unterbinden eines Rahmens für graphische Verweise
 
7.7.7 Graphiken in einem HTML-Dokument verankern (Inline-Graphik)
 
7.7.8 Frequently Asked Questions
 
7.7.9 Zusammenfassung
 
8. Tabellen
 
8.1 Grundgerüst einer Tabelle
 
8.2 Tabellenreihen und Tabellenzellen
 
8.2.1 Übung
 
8.2.2 Auflösung der Übung
 
8.3 Tabellenkopf
 
8.4 Tabellendimensionen
 
8.5 Tabellenzellendimensionen
 
8.6 Zellen verbinden
 
8.7 Farbige Tabellen
 
8.8 Tabellenhintergrundbilder
 
8.8.1 Tabellenweite Hintergrundbilder
 
8.8.2 Zellenweite Hintergrundbilder
 
8.9 Rahmenattribute
 
8.9.1 Außenrahmendicke
 
8.9.2 Zellrahmendicke
 
8.9.3 Objektabstand zu Zellenrahmen
 
8.9.4 Regeln für Tabellen- und Zellenrahmen
 
8.9.5 Regeln für Außenrahmen
 
9. Tabelleninhalte und Tabellen ausrichten
 
9.2 Tabellen horizontal ausrichten
 
9.3 Fließtextabstand um Tabelle
 
9.3.1 Horizontaler Abstand
 
9.3.2 Vertikaler Abstand
 
9.4 Tabellen mit Homesite
 
9.5 Frequently Asked Questions
 
9.6 Zusammenfassung
 
10. Formulare
 
10.1 Grundgerüst eines Formulares
 
10.1.1 Der Action-Parameter
 
10.1.1.1 Formulare als E-Mail
 
10.1.2 Die Method-Anweisung
 
10.2 Formularelemente
 
10.3 Einzeilige Eingabefelder
 
10.3.1 Größe und Zeichenmaximum festlegen
 
10.3.1.1 Feldern eine Feldlänge vorgeben
 
10.3.1.2 Feldern intern eine maximale Zeichenlänge vorgeben
 
10.3.2 Textvorbelegung bei einzeiligen Eingabefeldern
 
10.4 Absende- und Abbrechen-Button
 
10.4.1 Submit Button
 
10.4.2 Reset-Button
 
10.5 Übung
 
10.6 Mehrzeilige Eingabefelder
 
10.6.1 Zeilenumbrüche erzwingen
 
10.6.2 Textvorbelegung bei mehrzeiligen Eingabefeldern
 
10.7 Auswahllisten 246
 
10.7.1 Auswahllisten zum Aufklappen (Drop Down-List)
 
10.7.2 Ausgeklappte Auswahllisten
 
10.7.3 Verdeckte Absendewerte
 
10.7.4 Multiple Selektion
 
10.7.5 Eintragsvorselektion
 
10.8 Radiobuttons und Checkboxes
 
10.8.1 Radiobuttons
 
10.8.2 Checkboxes
 
10.8.3 Checkboxes und Radiobuttons vorselektieren
 
10.9 Übung
 
11. Versteckte Formularfelder
 
11.1 Passwortfelder
 
11.2 Formulare mit Homesite
 
11.3 Frequently Asked Questions
 
11.4 Zusammenfassung
 
12. Frames
 
12.1 Bestandteile einer Framesetdefinition
 
12.2 Grundgerüst einer Steueranweisung
 
12.3 Reihen und Spalten eines Framesets
 
12.4 Framenamen und Ladeanweisung
 
12.5 Verweise zu Frames
 
12.5.1 Verweise zu externen Dokumenten
 
12.6 Unsichtbare Frames
 
12.6.1 Framerahmendicke bestimmen
 
12.7 Scrolleisten unterbinden
 
12.8 Feste Framegröße
 
12.9 Frequently Asked Questions
 
12.9.1 Zusammenfassung
 
13. Abschließend
 
13.1 Was hier nicht besprochen wurde
 
14. Links
 
15. Zusatzliteratur
 
Anhang A
 
Anhang B
 
Anhang C
 
Kontrollfragen, Hausaufgaben, Lösung der Kontrollfragen
 

Ausbildungsziel Lehrbrief 11:
Farbenlehre. Grundlegende Designkenntnisse. Grundlegende Kenntnisse zum Scannen und Aufbereitung wie Nachbearbeitung von Graphiken, Scans und Photos. Einführung in die wichtigsten Werkzeuge der Grafikbearbeitung. Content-Design, CI-Design, Navigationsdesign.

Ziel: Erstellung ansprechender, ästhetischer Websites. Grundlagenwissen zum Verständnis des Lehrbriefs 12 sowie Ergänzung zu den Lehrbriefen 9, 10.

Inhalt Lehrbrief 11

 

1. Glossar
 
2. Webdesign
 
2.1 Was Sie für diesen Lehrbrief brauchen
 
2.1.1 Software
 
2.1.2 Scanner und Digitalkamera
 
2.1.3 Monitor und Graphikkarte
 
2.1.4 Inkompatibilitäten
 
3. Farbenlehre
 
3.1 Das RGB-Modell
 
3.2 Hexadezimalfarben
 
3.3 Herstellerpaletten
 
4. Paint Shop-Pro Übung
 
4.1 Zusammenfassung
 
5. Projektsimulation
 
5.1 Briefing
 
5.2 Produktion
 
5.2.1 Logo
 
5.2.2 Image-Map
 
5.2.3 Text und Layout
 
5.2.3.1 Übung
 
5.2.4 Zusammenfassung
 
6. Grundlagen- und Spezialtechniken
 
6.1 Transparente GIFs
 
6.2 Animierte GIFs
 
6.3 Kantenglättung
 
6.4 Grafiken teilen
 
6.5 Farben autauschen/Einfärben
 
6.6 Überblenden/Bilder kombinieren
 
6.7 Datenreduktion und Gestaltung hinsichtlich Ladezeiten
 
6.7.1 Verlustreiche JPEG-Komprimierung
 
6.7.2 Browsercache nutzen
 
6.8 Zusammenfassung
 
7. Websiteanalyse
 
7.1 Siemens
 
7.1.1 Allgemeineindruck
 
7.1.2 Navigation
 
7.1.3 Technik
 
8. Abschließend
 
9. Links
 
10. Zusatzliteratur
 
Kontrollfragen, Hausaufgaben, Lösung der Kontrollfragen

Ausbildungsziel Lehrbrief 12:
Besprechung der wichtigsten Promotionmaßnahmen und Strategien hinsichtlich der Bewerbung eines Webseitenangebots off- wie online.
Ziel: Effiziente und erfolgreiche Bewerbung und Bekanntmachung einer WWW- Präsenz. Ergänzung zu den Lehrbriefen 9, 10.

Inhalt Lehrbrief 12

 

1. Promotion
 
2. Metatags
 
2.1 Definition von Metaangaben für Suchmaschinen
 
2.2 Definition von Dublin Core-Metaangaben
 
2.3 Definition von Metaangaben für Browser
 
2.4 Zusammenfassung
 
3. Übung
 
4. Gestaltungsgrundsätze
 
4.1 Frames
 
4.2 Dokumententitel
 
4.3 Pro und Contra Image Maps
 
4.4 Seitentext
 
4.5 Alternativer Bildtext
 
4.6 Dinge, die man nicht tun sollte
 
4.6.1 Blind Text
 
4.6.2 Keywords in Kommentaren
 
4.6.3 Keywordspamming
 
4.6.4 Keywordwiederholungen
 
4.7 Zusammenfassung
 
5. Hintergrunddaten zu Suchdiensten und Robots
 
5.1 Unterstützte Features: Suchmaschinen
 
5.2 Unterstützte Features: Kataloge
 
5.3 Indexierte Informationen: Suchmaschinen
 
6. Suchmaschinen - und Kataloganmeldung
 
6.1 Auswahl relevanter Dienste
 
6.2 Automatische URL-Melder
 
6.3 Datenzusammenstellung
 
7. Übung
 
8. Bannerwerbung
 
8.1 Regeln der Bannergestaltung
 
8.2 Der "Klick" als alleinige Werbeabsicht?
 
8.3 Frequenz und Reichweite
 
8.4 Von Adviews, Clickthroughs und Robots
 
8.5 Werbeplätze
 
8.5.1 Kostenlose Bannerwerbung
 
8.5.2 Kommerzielle Bannerwerbung
 
8.6 Keywordsensitive Banner-Werbung
 
8.7 Zusammenfassung
 
9. Weitere Promotionmaßnahmen
 
9.1 Offline-Werbung (Visitenkarte, Werbung etc.)
 
9.2 Pressemitteilungen
 
9.3 Gewinnspiele
 
9.4 Newsletter
 
9.5 Empfehlung
 
9.5.1 Linktausch
 
9.6 Signaturen
 
9.7 Webringe
 
9.8 Newsgroups
 
9.9 Awards
 
9.9.1 Eigene Awards
 
10. Agenturen
 
11. Links
 
12. Zusatzliteratur
 
Kontrollfragen, Hausaufgaben, Lösungen der Kontrollfragen

Ausbildungsziel Lehrbrief 13:
Installation und Konfiguration von HTTP-, FTP-, POP3-, SMTP-, News-Servern und Server-Daemons, Netzwerken. Austesten von DCC-Verbindungen. Intranetprogrammierung.
Ziel: Vertiefung des Verständnisses für die Funktionsweise des Mediums Internet. Programmier- und Testumgebung für Perl-Scripten. Konfiguration von Servern. Aufbau einer kleinen Intranetumgebung. Aufbau eines lokalen LAN. Ergänzung zu den Lehrbriefen 3, 4, 5, 6, 7, 10, 13.

Inhalt Lehrbrief 13

 

1. Glossar
 
2. Intranet und Client/Server-Netzwerke
 
2.1 Intranet-Anwendungsbeispiele
 
2.2 Zu diesem Lehrbrief
 
3. Die Netzwerk-Hardware
 
3.1 Die Netzwerkkarte
 
3.2 T-Stücke, Widerstände, Stecker, Kabel
 
3.2.1 T-Stücke
 
3.2.2 Abschlußwiderstände (Terminatoren)
 
3.2.3 Stecker, Kabel
 
3.3 Netzwerkkits
 
3.4 Einbau der Netzwerkkarte(n)
 
4. Netzwerkeinrichtung und Treiberinstallation
 
4.1 Die Netzwerkeinrichtung
 
4.2 DNS-Konfiguration
 
4.3 Arbeitsgruppe und Windows-Rechnernamen bestimmen
 
4.4 Weitere Rechner konfigurieren
 
4.5 Hosts-Eintrag
 
4.6 Testen des IP- und Windows-Netzwerkes
 
4.7 Netzwerkeinrichtung mit nur einem Rechner
 
5. Server
 
5.1 Serverinstallationen: Vorüberlegungen
 
6. Installation und Konfiguration des HTTP-Servers
 
6.2 Anpassung der Netscape-Konfiguration
 
6.2.1 Remote-Proxy
 
6.3 Übung
 
7. Installation des Pop3/SMTP/IMAP4-Server MDaemon
 
8. ActivePerl 613 / Perl v5.6.0.
 
9. SendMail for Windows
 
10. Übung
 
11. Intranetinhalte
 
11.1 Das E-Mail-Interface
 
11.2 Chat
 
11.3 Suchmaschine
 
12. Den eigenen Webserver...
 
13. Firewalls
 
13.1 Verschiedene Angriffsmethoden
 
13.1.1 Einbrüche
 
13.1.2 Denial-Of-Service-Attacken
 
13.1.3 Trojanische Pferde
 
13.2 Firewall Policies
 
13.2.1 Default Deny
 
13.2.2 Default Permit
 
14. Abschließend
 
15. Zusatzliteratur
 
16. Links
 
Kontrollfragen, Hausaufgaben, Lösungen der Kontrollfragen

Ausbildungsziel Lehrbrief 14:
Einführung in die wichtigsten Programmier- und Scriptsprachen zur Generierung von dynamischen und interaktiven Dokumenten. Verständnis der Syntax und Aufbau von Perl und JavaScripten. Manipulation, Konfiguration, Installation, Einbindung von Scripten und Applets.
Ziel: Schaffung interaktiver Dokumente ohne tiefgehende Programmierkenntnisse. Ergänzung zu den Lehrbriefen 4, 10, 13.

Inhalt Lehrbrief 14

 

1. Programmierung?
 
1.1 Wie lernt man eine Programmiersprache am besten?
 
1.2 Karten auf den Tisch...
 
2. PERL
 
2.1 TMTOWTDI
 
2.2 Was wird benötigt?
 
2.2.1 PERL-Builder
 
3. Hallo, Welt!
 
3.1 Vom Nutzen eines Switches
 
Übung 1
 
4. Eingaben entgegennehmen
 
4.1 Die Standardeingabe 
 
4.2 Skalarvariablen
 
4.3 Erlaubte Zeichen in PERL
 
4.4 Syntax einer Skalarvariablen
 
5. Bedingungen
 
6. Reguläre Ausdrücke (Regular Expressions)
 
Übung 2
 
7. Schleifen
 
Übung 3
 
8. Vergleichsoperatoren
 
9. Öffnen, schreiben, lesen von Dateien und Programmen
 
Übung 4
 
10. Debugging mit PERL-Builder
 
11. CGI-Anwendungen
 
Übung 5
 
12. Eingaben entgegennehmen (Die Methode POST)
 
Übung 6
 
13. Der Formailer
 
13.1 Eingaben verifizieren und absichern
 
13.2 Der POST-Request im Detail
 
Übung 7
 
14. Umgebungsvariablen
 
14.1 Übersicht Umgebunsgvariablen
 
15. Die Methode GET
 
16. Installation von PERL-Scripten auf Webservern
 
17. Zusammenfassung
 
18. JavaScript
 
18.1 JavaScript-Syntax
 
18.2 Einbinden von Javascripten
 
18.3 Arithmetische Operatoren
 
18.4 Variablen
 
18.5 Eingaben entgegennehmen
 
18.6 Vergleichsoperatoren
 
18.7 Schleifen und Bedingte Anweisungen
 
18.8 Abschließend: Typische JavaScript-Aufgaben
 
19. SQL, MySQL, mSQL?
 
20. Java und Java-Applets
 
21. Zusatzliteratur
 
22. Links
 
Anhang A Beispiele für reguläre Ausdrücke
 
Anhang B Operatoren (PERL)
 
Anhang C Auflösungen der Übungen
 
Kontrollfragen, Hausaufgaben, Lösungen der Kontrollfragen
 

Ausbildungsziel Lehrbrief 15:
Anführen von Rechtsunsicherheiten im Internet an Beispielen von Fällen des DomainGrabbings, Domain-Streitigkeiten, Linkhaftungsurteilen, Copyrightverletzungen. Besprechung des Compuserve-Urteils und des Falls Best./.Steinhöfel und aus diesen Beispielen folgende Konsequenzen für das deutsche Internet. Entscheidungssammlungen.
Ziel: Sensibilisierung für noch rechtlich unabgedeckte Bereiche. Planung einer Webpräsenz im Hinblick auf die jeweils aktuelle Rechtslage.

Inhalt Lehrbrief 15

 

1. Glossar
 
2. Internet-Recht?
 
3. Domain-Konflikte
 
3.1 Benutzung identischer Kennzeichen
 
3.2 Überragende Verkehrsgeltung
 
3.3 Domaingrabbing
 
3.4 Überprüfungspflicht des zuständigen NIC
 
4. Urheberrechte
 
4.1 Urheberrechte an Gestaltungskomponenten
 
4.2 Der Copyrightvermerk
 
4.3 Schöpferische Gestaltungshöhe
 
4.4 Weltweiter Urheberschutz
 
4.5 Urheberrechtsverletzung durch Proxy-Server und Browsercache?
 
4.6 Die rechtliche Einordnung von HTML-Dateien
 
4.7 Die Rolle von Frames im rechtlichen Kontext
 
5. Haftung für Links
 
5.1 Der Fall Marquardt
 
5.2 Zu eigen machen fremder Meinungen
 
5.2.1 Diskussion
 
6. "Markengrabbing"
 
6.1 Die Marke "Webspace"
 
6.2 Der Fall "FTP-Explorer"
 
7. Notice and take down
 
8. Das Mittel der Abmahnung
 
8.1 Was tun bei einer Abmahnung?
 
8.2 Abwehr einer Abmahnung
 
8.3 Verletzung eigener Rechte
 
8.4 Die Einstweilige Verfügung
 
9. Haftung für privates Handeln
 
9.1 Der Fall "CDBench"
 
10. Werbung im Internet
 
10.1 E-Mail-Werbung
 
10.2 Legitimierung der Werbung via E-Mail?
 
11. Datenschutz
 
11.1 Speicherung und Nutzung von Kundendaten
 
11.2 Verwertung anonymer Daten
 
11.3 Die elektronische Willenserklärung
 
11.4 Widerrufsrecht und Auskunftserteilung
 
12. Abschließend
 
13. Links
 
14. Urteilsverzeichnis
 
15. Zusatzliteratur
 
ANHANG A (Teledienstegesetz - TDG)
 
ANHANG B (Teledienstedatenschutzgesetz - TDDSG)
 
Kontrollfragen, Hausaufgaben, Lösungen der Kontrollfragen
 

 

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