Fernlehrgang "Qualitätsbeauftragter TÜV"

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An wen wendet sich der Lehrgang?

Der Lehrgang soll mit den bestehenden Bedarf an TÜV-geprüften »Qualitätsbeauftragten Industrie/Dienstleistung« decken und richtet sich an

alle, die sich auf einen der vielen Berufe im Bereich Qualität spezialisieren wollen und mit dieser Tätigkeit Geld verdienen möchten.
alle, die in ihrem Unternehmen mit dem Auf- und Ausbau eines Qualitätsmanagementsystems beauftragt bzw. die für eine Aufgabe in einem bestehenden QM-System verantwortlich sind.
alle, die die Basis für eine spätere Weiterqualifizierung zum Qualitätsmanager und -auditor erreichen wollen.
alle, die sich im Bereich Qualität selbständig machen möchten, um Unternehmen kompetent beraten, auditieren und auf die Zertifizierung vorbereiten zu können.
Betriebe und Unternehmen jeder Art, die durch die Ausbildung eigener Mitarbeiter die Betreuung des eigenen Qualitätsmanagementsystems sicherstellen wollen.


jeden, der durch Steigerung seiner Qualifikation eine höhere Wertschätzung an seiner Arbeitsstelle und Einkommensverbesserungen anstrebt oder seine Chancen auf dem Arbeitsmarkt verbessern möchte.

 

 

Ausbildungsziel

Jeder kennt die Bezeichnung "Made in Germany": Ein Merkmal für Produkte aus Deutschland, das neben der eigentlichen Herkunftsbezeichnung ein Qualitätsbeweis war. Heute nimmt der Qualitätsnachweis "Zertifiziert nach DIN ISO 9000" diese Rolle ein. Reicht ein "Made in Germany" heute nicht mehr aus? Warum ist Qualität eigentlich so wichtig?

Jedes Kind weiß heute, wie wichtig Qualität ist. Kein Kunde begeistert sich für eine schlechte Dienstleistung oder ein fehlerhaftes Produkt. Meist sind diese Käufer für immer an die Konkurrenz verloren.

Um für alle Käufer die gleiche Qualität garantieren zu können, entwickeln immer mehr Firmen ein eigenes Qualitätsmanagementsystem. Dieses System wird in sogenannten Audits durch externe Gutachter überprüft. Durch die danach erfolgte Zertifizierung wird zum einen dem Unternehmen bescheinigt, sich bestmöglich auf den weltweiten Wettbewerb vorbereitet zu haben, und zum anderen können sich die Kunden sicher sein, dass sie Produkte und Dienstleistungen mit einer höchstmöglichen Qualität kaufen.

Die Einführung eines Qualitätsmanagementsystems und die spätere Pflege muß von einem speziell ausgebildeten Mitarbeiter übernommen werden. Genau hier setzt der Fernlehrgang "Qualitätsbeauftragter TÜV" an.

Der Lehrgang hat den Zweck, Ihnen umfassend alle Kenntnisse und Fähigkeiten zu vermitteln, die notwendig sind, um die TÜV-Prüfung zum "Qualitätsbeauftragter Industrie/Dienstleistung" erfolgreich zu absolvieren.

  1. Sie werden umfangreich im Bereich Aufbau und Einführung eines QM-Systems ausgebildet. Dazu zählen die Themengebiete Grundlagen des Qualitätsmanagementsystems bis zum Total Quality Management (TQM), Entwicklung der Normenreihe DIN EN ISO 9000 ff und deren Inhalte sowie QM-Dokumentation.
  2. Nach Abschluß des Lehrgangs werden Sie in der Lage sein, eine Auditierung und eine Vorbereitung zur Zertifizierung in einem Unternehmen durchzuführen und das QM-System für die regelmäßigen Überprüfungen durch die Zertifizierungsstellen zu pflegen.

 

 

Vorkenntnisse

Der Lehrgang ist gedacht für interessierte Menschen aus allen Berufs- und Altersgruppen, die sich - beruflich oder aus Freude am Thema - damit befassen möchten.

Für die Teilnahme an diesem Lehrgang müssen Sie keine besonderen Voraussetzungen erfüllen. Sie sollten über einen gesunden Menschenverstand und die Bereitschaft verfügen, eingefahrene Dinge und Situationen auch einmal von einer anderen Seite zu beleuchten.

Des weiteren wird davon ausgegangen, dass Sie einen Beruf erlernt, oder eine mehrjährige Berufserfahrung haben, d.h. Sie sollten betriebliche Abläufe kennen.

 

 

Dauer und Umfang

Der Lehrgang dauert 7 Monate bei einer wöchentlichen Lern- und Übungszeit von ca. 10 Stunden. Sie können die Studiendauer abkürzen, wenn Ihnen entsprechend mehr Zeit zur Verfügung steht.

Das Lehrmaterial besteht aus insgesamt 7 Lehrbriefen mit durchschnittlich etwa 100 Seiten im Format DIN A4. Der Lehrgang gliedert sich in zwei Teile auf, wobei sich der erste mit dem Aufbau und der Einführung eines Qualitätsmanagementsystems und der zweite mit der Auditierung und Zertifizierung befasst.

Die Lehreinheit 1, die sich auf 5 Lehrbriefe erstreckt, führt in den beiden ersten Lehrbriefen über allgemeine Definitionen und die geschichtliche Darstellung in das Thema Qualität ein. Neben den Grundlagen des Qualitätsmanagements (QM) wird auch der Bogen zum Total Quality Management gespannt. Die Lehrbriefe 3 und 4 vermitteln anschließend alle wichtigen Kenntnisse über die Entwicklung der Normenreihe DIN EN ISO 9000 ff und ihre Inhalte. Die QM-Dokumentation wird im anschließenden Lehrbrief erläutert.

Die Lehreinheit 2 umfaßt die Lehrbriefe 6 und 7. Diese Einheit vermittelt Ihnen Grundlagen zu Kommunikation und Motivation, psychologisches Basiswissen über menschliches Handeln, Kreativitäts- Präsentations- und Moderationstechniken sowie Kenntnisse über die Einführung eines QM-Systems im Unternehmen, Grundlagen der Auditierung und Zertifizierung sowie dem Lieferantenaudit.

Jeder Lehrbrief wird durch eine Reihe von Aufgaben (Hausaufgaben) abgeschlossen, deren Lösungen zur Korrektur und Begutachtung eingesandt werden sollten.

 

 

Abschluss und Zeugnis

Am Ende des Lehrgangs erhalten Sie nach Ablegung der schriftlichen Heimprüfung das Fachlehrgangs-Abschlußzeugnis der Fernschule.

Dieser Fernunterrichtslehrgang ist von der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) geprüft und unter der Nummer 794101 zugelassen.

 

 

Lehrgangsgebühren und Anmeldung

Für jedermann erschwingliche Lehrgangsgebühren!

Unter Kostengesichtspunkten ist der Fernunterricht anderen Weiterbildungsformen deutlich überlegen. Einen Fernlehrgang der Fernschule kann sich jeder leisten, ob nun zur beruflichen Fortbildung oder "nur" aus Interesse am Thema.

Die Lehrgangsgebühren:               7 Monatsraten zu je EUR 98,-

(Förderungsmöglichkeit durch den Berufsförderungsdienst der Bundeswehr. Informationen zu unseren Sondertarifen erhalten Sie auf Anfrage.)

Sie können jederzeit mit diesem Fernlehrgang beginnen.
Dazu benötigen wir die von Ihnen ausgefüllte und unterschriebene Studienanmeldung.

 

Lehrplan

Lehrbrief 1

Abbildungs- und Tabellenverzeichnis
 
0 Vorwort und Einführung
 
0.1 Qualität fängt in den Köpfen an
 
0.2 Die Berufsaussichten
 
0.2.1 Der Qualitätsbeauftragte
 
0.2.2 Weitere Qualifizierungsmöglichkeiten
 
0.3 Warum ist Qualität so wichtig ?
 
0.3.1 Erfolg das A und O
 
0.3.2 Wettbewerb - wird immer mehr
 
0.3.3 Die Ansprüche von außen
 
0.3.4 Die Sprache der Kosten
 
0.3.5 Qualität - Ihr persönlicher Nutzen
 
1 Praktische Hinweise
 
1.1 Zur Benutzung dieses Lehrganges
 
1.1.1 Branchenkenntnisse
 
1.1.2 Beispiel-Organisation
 
1.2 Der Lehrplan des Fernlehrgangs
 
1.3 Voraussetzungen
 
1.3.1 Allgemeine Voraussetzungen
 
1.3.2 Grundwissen
 
1.4 Fachbegriffe
 
2 Fachbegriffe
 
3 Vom "Made in Germany" zum Qualitätsmanagement
 
3.1 Qualitätsmanagement - eine globale Herausforderung
 
3.2 Geschichtliche Entwicklung: Qualität beherrschen
 
3.2.1 Antike und Mittelalter: Qualität durch Selbstkontrolle
 
3.2.2 Vom Handwerk zur Industrialisierung: Fremdkontrolle
 
3.2.3 Von der Endkontrolle zur Systemkontrolle
 
3.2.4 Von der Qualitätssicherung zum Qualitätsmanagement
 
3.2.5 Qualitätsdenken in Deutschland
 
3.2.6 Produkthaftung
 
3.3 Warum Qualität?
 
3.4 Was ist eigentlich Qualität?
 
3.4.1 Die Sichtweisen
 
3.4.2 Qualitätsmerkmale
 
3.4.3 Besonderheiten der Dienstleistung
 
3.5 Wie wird Qualität in einer Norm definiert?
 
4 Zusammenfassung
 
5 Kontrollfragen
 
6 Hausaufgaben
 
7 Lösungen der Kontrollfragen
 

Lehrbrief 2

Abbildungs- und Tabellenverzeichnis
 
0 Vorwort und Einführung
 
1 Fachbegriffe
 
2 Qualitätsmanagement: Eine organisatorische Ordnung im Unternehmen
 
2.1 Was heißt Qualitätsmanagement?
 
2.2 Was ist ein Qualitätsmanagementsystem?
 
2.3 Wozu braucht ein Unternehmen ein QM-System?
 
2.4 Die Grundbausteine eines QM-Systems
 
2.5 Einführung und Bewertung von QM-Systemen
 
2.6 Zusammenfassung
 
3 Vom Qualitätsmanagement zum Total Quality Management
 
3.1 Was ist TQM?
 
3.2 Die Bausteine von TQM
 
3.2.1 Alle machen mit: Die Mitarbeiterbeteiligung bei TQM
 
3.2.2 TQM eine Managementmethode: Die Verantwortung der Leitung
 
3.2.3 Qualität der Produkte durch Qualität der Prozesse
 
3.3 Die Ziele und Ergebnisse von TQM
 
3.3.1 Kundenzufriedenheit: Das oberste Ziel von TQM
 
3.3.2 Mitarbeiterzufriedenheit: Der Nutzen für die Mitglieder
 
3.3.3 Gesellschaftliche Verantwortung: Der Nutzen für die Gesellschaft
 
3.3.4 Langfristiger Geschäftserfolg: Der Nutzen für das Unternehmen
 
3.3.5 Das EQA-Modell: Einführung und Bewertung von TQM
 
3.6 Zusammenfassung
 
4 Lernhilfen und Werkzeuge
 
4.1 Brainstorming
 
4.1.1 Wie wird "gebrainstormed"?
 
4.1.2 Selbst ist der Mann
 
4.2 Neuer Denkansatz
 
4.2.1 Die Mind-Map - eine Definition
 
5 Zusammenfassung zur Entwicklung des Qualitätsgedankens
 
6 Zusatzliteratur
 
7 Kontrollfragen
 
8 Hausaufgaben
 
9 Lösungen der Kontrollfragen
 

Lehrbrief 3

Abbildungs- und Tabellenverzeichnis
 
0 Vorwort und Einführung
 
1 Fachbegriffe
 
2 Der geschichtliche Hintergrund
 
2.1 Einleitung
 
2.2 Wozu gibt es internationale Normen?
 
2.3 Ziele und Aufgaben der ISO
 
2.4 Die Entstehung der Normenreihe DIN EN ISO 9000 ff
 
2.5 Zusammenfassung
 
3 Die Normenreihe DIN EN ISO 9000 ff und weitere QM-Normen
 
3.1 Der Aufbau der Normenreihe
 
3.2 DIN EN ISO 9000: QM-Systeme, Grundlagen und Begriffe
 
3.3 DIN EN ISO 9004: QM-Systeme, Leitfaden zur Leistungsverbesserung
 
3.4 DIN EN ISO 9001: QM-Systeme, Anforderungen
 
3.4.1 Die Forderungsnorm
 
3.4.2 Beispiel der Einschränkung des Anwendungsbereiches
 
3.4.3 Genormte Forderungen: Ja - Genormte QM-Systeme: Nein
 
3.5 Weitere Normen zum Qualitätsmanagement
 
3.5.1 Nationale Normen zu Begriffen des Qualitätsmanagements
 
3.5.2 Normen zum Audit von QM-Systemen
 
3.5.3 Sonstige internationale Normen zum Qualitätsmanagement
 
3.5.4 Ein Ausblick: Noch besser als die "ISO"
 
3.6 Zusammenfassung
 
4 Die DIN EN ISO 9001:2000 und ihre Forderungen
 
4.1 Allgemeine Anforderungen
 
4.1.1 Das Prozessmodell
 
4.1.2 Prozessgrundlagen
 
4.2 Dokumentationsanforderungen
 
4.2.1 Allgemeines zu den Dokumentationsanforderungen
 
4.2.2 Qualitätsmanagementhandbuch
 
4.2.3 Lenkung von Dokumenten
 
4.2.4 Lenkung von Aufzeichnungen
 
4.3 Zusammenfassung
 
5 Verantwortung der Leitung
 
5.1 Verpflichtung der Leitung
 
5.2 Kundenorientierung
 
5.2.1 Allgemeines
 
5.2.2 Erfordernisse und Erwartungen
 
5.3 Qualitätspolitik
 
5.4 Planung
 
5.4.1 Qualitätsziele
 
5.4.2 Planung des Qualitätsmanagementsystems
 
5.5 Verantwortung, Befugnis und Kommunikation
 
5.5.1 Verantwortung und Befugnis
 
5.5.2 Beauftragter der obersten Leitung
 
5.5.3 Interne Kommunikation
 
5.6 Managementbewertung
 
5.7 Zusammenfassung
 
6 Management der Ressourcen
 
6.1 Bereitstellung von Ressourcen
 
6.2 Personelle Ressourcen
 
6.2.1 Allgemeines
 
6.2.2 Fähigkeit, Bewusstsein und Schulung
 
6.3 Infrastruktur
 
6.4 Arbeitsumgebung
 
6.5 Zusammenfassung
 
7 Lernhilfen und Werkzeuge
 
7.1 Prozessorientierte Managementsysteme
 
7.1.1 Prozess
 
7.1.2 Prozessorientierung
 
7.1.3 Prozessmanagement
 
7.2 Prozessarten
 
7.2.1 Geschäftsprozesse
 
7.2.2 Kernprozesse
 
7.2.3 Unterstützungsprozesse
 
7.2.4 Managementprozesse
 
7.3 Prozessbeschreibung
 
7.4 Der Lösungsweg
 
7.5 Zusammenfassung
 
8 Anhang
 
9 Zusatzliteratur
 
10 Kontrollfragen
 
11 Hausaufgaben
 
12 Lösungen der Kontrollfragen
 

Lehrbrief 4

Abbildungs- und Tabellenverzeichnis
 
0 Vorwort und Einführung
 
1 Fachbegriffe
 
2 Einleitung
 
3 Produktrealisierung (Normkapitel 7)
 
3.1 Planung der Realisierungsprozesse (Normabschnitt 7.1)
 
3.2 Kundenbezogene Prozesse (Normabschnitt 7.2)
 
3.2.1 Ermittlung der Anforderungen in Bezug auf das Produkt
 
3.2.2 Bewertung der Anforderungen in Bezug auf das Produkt
 
3.2.3 Kommunikation mit den Kunden
 
3.3 Entwicklung (Normabschnitt 7.3)
 
3.3.1 Entwicklungsplanung
 
3.3.2 Entwicklungseingaben
 
3.3.3 Entwicklungsergebnisse
 
3.3.4 Entwicklungsbewertung
 
3.3.5 Entwicklungsverifizierung
 
3.3.6 Entwicklungsvalidierung
 
3.3.7 Lenkung von Entwicklungsänderungen
 
3.4 Beschaffung (Normabschnitt 7.4)
 
3.4.1 Beschaffungsprozess
 
3.4.2 Beschaffungsangaben
 
3.4.3 Verifizierung von beschafften Produkten
 
3.5 Produktion und Dienstleistungserbringung (Normabschnitt 7.5)
 
3.5.1 Lenkung der Produktion und der Dienstleistungserbringung
 
3.5.2 Validierung der Prozesse
 
3.5.3 Kennzeichnung und Rückverfolgbarkeit
 
3.5.4 Eigentum des Kunden
 
3.5.5 Produkterhaltung
 
3.6 Lenkung von Überwachungs- und Messmitteln (Normabschnitt 7.6)
 
3.7 Zusammenfassung
 
4 Messung, Analyse und Verbesserung (Normkapitel 8)
 
4.1 Allgemeines (Normabschnitt 8.1)
 
4.2 Überwachung und Messung (Normabschnitt 8.2)
 
4.2.1 Kundenzufriedenheit
 
4.2.2 Interne Audits
 
4.2.3 Überwachung und Messung von Prozessen
 
4.2.4 Überwachung und Messung des Produkts
 
4.3 Lenkung fehlerhafter Produkte (Normabschnitt 8.3)
 
4.3.1 Allgemeines
 
4.3.2 Bewertung und Behandlung von Fehlern
 
4.4 Datenanalyse (Normabschnitt 8.4)
 
4.5 Verbesserung (Normabschnitt 8.5)
 
4.5.1 Ständige Verbesserung
 
4.5.2 Korrekturmaßnahmen
 
4.5.3 Vorbeugungsmaßnahmen
 
4.6 Zusammenfassung
 
5 Lernhilfen und Werkzeuge
 
5.1 Zahlen, Daten und Fakten
 
5.2 Werkzeuge der Qualitätssicherung
 
5.2.1 Datensammelblatt
 
5.2.2 Flussdiagramm
 
5.2.3 Histogramm
 
5.2.4 Pareto-Diagramm
 
5.2.5 Ishikawa-Diagramm
 
5.2.6 Korrelations-Diagramm
 
5.2.7 Qualitätsregelkarte
 
5.3 Kennziffern zur betrieblichen Bewertung
 
5.3.1 Allgemeines
 
5.3.2 Kennzahlen
 
5.4 Benchmarking
 
6 Gesamtzusammenfassung
 
7 Die nächsten Schritte
 
8 Anhang
 
9 Zusatzliteratur
 
10 Literaturverzeichnis Normen
 
11 Kontrollfragen
 
12 Hausaufgaben
 
13 Lösungen der Kontrollfragen
 

Lehrbrief 5

Abbildungs- und Tabellenverzeichnis
 
0 Vorwort und Einführung
 
1 Fachbegriffe
 
2 Einleitung
 
3 QM-Dokumentation - Die Wanderkarte durchs Qualitätsmanagementsystem
 
4 Funktion und Nutzen: Wozu QM-Dokumentation?
 
4.1. Die Funktion: "Ordnung" im Unternehmen
 
4.2. Der Nutzen: Vom Mitarbeiter bis zum Marketing
 
4.2.1 Mehr Transparenz: Jeder weiß, was läuft
 
4.2.2 Besseres Marketing: Werbung mit Pfiff
 
4.2.3 Höhere Mitarbeitermotivation: Alle machen mit!
 
4.4 Zusammenfassung
 
5 Aufbau einer QM-Dokumentation: Aber wie?
 
5.1 Umfang der Dokumentation: Nicht zu viel, nicht zu wenig
 
5.2 QM-Dokumentation: Der innere und äußere Rahmen
 
5.2.1 Die Struktur: Eine Pyramide der Dokumentation
 
5.2.2 Das Layout: Die Hälfte vom Erfolg
 
5.3 Das Qualitätsmanagementhandbuch: (K)ein Buch mit sieben Siegeln
 
5.3.1 Gliederung des Qualitätsmanagementhandbuchs
 
5.3.2 Beispiel für ein QMH-Kapitel
 
5.4 Verfahrensanweisungen: Im Netz der Qualitätskontrolle
 
5.5 Arbeits- und Prüfanweisungen
 
5.6 Erstellen einer Arbeits- oder Verfahrensanweisung
 
5.7 Aufbau eines Handbuches
 
5.7.1 Der formale Aufbau
 
5.7.2 Schritte zur Erstellung
 
5.7.3 Schlussbemerkung
 
5.8 Aufzeichnungen
 
5.9 Von internen Kunden und Lieferanten: Das Qualitätsinformationssystem
 
5.10 Dokumentenlenkung
 
5.10.1 Erstellen - prüfen - freigeben
 
5.10.2 Identifikation und Kennzeichnung der Dokumente
 
5.10.3 Herausgabe und Verteilung der Dokumente
 
5.10.4 Änderung von Dokumenten
 
5.10.5 Aufbewahrung und Archivierung der Dokumente und Aufzeichnungen
 
5.11 Dokumentenlenkung: Der elektronische Weg
 
5.11.1 DMS: das Dokumentenmanagement-System
 
5.11.2 Was gibt's noch? High-Tech im Unternehmen
 
5.12 Zusammenfassung
 
6 Lernhilfen und Werkzeuge
 
6.1 Inhalt
 
6.2 Tipps und Tricks für die erfolgreiche Einführung von QM-Systemen
 
7 Gesamtzusammenfassung
 
8 Anhang
 
9 Zusatzliteratur
 
10 Kontrollfragen
 
11 Hausaufgaben
 
12 Lösungen der Kontrollfragen
 

Lehrbrief 6

Abbildungs- und Tabellenverzeichnis
 
0 Vorwort und Einführung
 
1 Fachbegriffe
 
2 Einleitung
 
3 Qualitätsmanagement, Unternehmenskultur, Organisationsentwicklung
 
4 Psychologische Grundlagen menschlichen Handelns
 
4.1 Rationales Handeln: Ziel und Mittel
 
4.2 Motive und Werte: Hierarchie der Bedürfnisse
 
4.2.1 Spezielle Motive: Von Anerkennung bis Leistung
 
4.2.2 Wertvorstellungen: Hintergrundbedingungen für Handeln
 
4.2.3 Motivationstheorien: Innere und äußere Gründe
 
4.3 Zusammenfassung
 
5 Kommunikation
 
5.1 Bausteine der Kommunikation: Verschlüsseln und entschlüsseln
 
5.2 Das Gespräch: Aktive Suche nach Gemeinsamkeit
 
5.3 Grundsätze der Kommunikation: Vier Ohren für eine Nachricht
 
5.4 Feedback: Persönlicher Verbesserungsprozess
 
5.5 Zusammenfassung
 
6 Präsentation
 
6.1 Die Botschaft: Maßanfertigung für die Zielgruppe
 
6.1.1 Die Vorbereitung: AIDA
 
6.1.2 Die Durchführung: Optik und Akustik
 
6.1.3 Der Abschluss: Aktion sicherstellen
 
6.1.4 Die Nachbereitung: Vorbereitung für das nächste Mal
 
6.2 Das Medium ist die Botschaft
 
6.2.1 Medien: Teilnehmer aktivieren
 
6.2.2 Visualisierungen: Auch ohne Computer
 
6.3 Zusammenfassung
 
7 Führen durch Moderation
 
7.1 Die Moderationsmethode: Drei im Raum
 
7.2 Die Aufgaben eines Moderators: Sachebene und Teamarbeit
 
7.2.1 Die Vorbereitung: Drehbuch schreiben
 
7.2.2 Die Durchführung: Regie führen
 
7.2.3 Die Nachbereitung: Prüfen und verbessern
 
7.3 Zusammenfassung
 
8 Qualitätsfördernde Methoden der Gruppenarbeit
 
8.1 Gesprächsführung: Fragen und einbeziehen
 
8.1.1 Fragetechniken: Ziel präzise ansteuern
 
8.1.2 Killerfragen und -phrasen: Reaktion üben
 
8.1.3 Reaktion auf Teilnehmer: Rollenverhalten berücksichtigen
 
8.2 Methoden für den Gruppenprozess
 
8.2.1 Kennen lernen: Wer sind Sie?
 
8.2.2 Erwartungen: Was will ich?
 
8.2.3 Spielregeln: Wie arbeiten wir?
 
8.2.4 Feedback in der Gruppe: Alles o.k.?
 
8.2.5 Abschluss: Alles erreicht?
 
8.3 Methoden für die Themenbearbeitung
 
8.3.1 Kreativität: Ideen für Verbesserungen
 
8.3.2 Das Thema eingrenzen: Sammeln, ordnen, punkten
 
8.3.3 Das Thema analysieren: Fischgräten und Kraftfelder
 
8.3.4 Die Analyse bewerten: Entscheidung für weiteres Vorgehen
 
8.3.5 Der Maßnahmenplan: Konkrete Aufgabenverteilung
 
8.4 Zusammenfassung
 
9 Zusatzliteratur
 
10 Lernhilfen und Werkzeuge
 
10.1 Qualitätsförderung
 
10.1.1 Ziele
 
10.1.2 Arbeitsweise
 
10.1.3 Einführung von Aktionsgruppen
 
10.2 Moderation und Gruppenaktivitäten
 
10.2.1 Der Moderator
 
10.2.2 Die Haltung des Moderators und seine Aufgaben
 
10.2.3 Gesprächstechnik für Moderatoren
 
10.2.4 Besprechungsverlauf
 
10.2.5 Regeln für den Besprechungsleiter und/oder Moderator
 
10.2.6 Regeln für Besprechungsteilnehmer
 
10.2.7 Kritische Gesprächssituationen
 
11 Anhang
 
12 Kontrollfragen
 
13 Hausaufgaben
 
14 Lösungen der Kontrollfragen
 

Lehrbrief 7

Abbildungs- und Tabellenverzeichnis
 
0 Vorwort und Einführung
 
1 Fachbegriffe
 
2 Einleitung
 
3 Einführung: Warum Auditierung und Zertifizierung?
 
4 Grundlagen der Auditierung
 
4.1 Historischer Rückblick: Vom Zunftmeister zum Auditor
 
4.2 Audit - Eine "Razzia"?
 
4.3 Qualitätsaudits im Visier: Überblick über die Auditarten
 
4.4 Exkurs: Planmäßige und außerplanmäßige Audits
 
4.5 Zusammenfassung
 
5 First-Party-Audit - Das interne Audit
 
5.1 Funktion des internen Audits
 
5.2 Anforderungen an Auditoren: Menschenkenntnis und Fachwissen
 
5.3 Der Auditplan: Vorbereitung eines internen Audits
 
5.4 Ablauf von internen Audits
 
5.5 Zusammenfassung
 
6 Produktaudit, Verfahrensaudit, Systemaudit
 
6.1 Das Produktaudit
 
6.2 Das Verfahrensaudit
 
6.3 Das Systemaudit
 
6.4 Zusammenfassung
 
7 Second-Party-Audit - Das Lieferantenaudit
 
7.1 Ablauf von Lieferantenaudits
 
7.2 Teilnahme an Lieferantenaudits
 
7.3 Zusammenfassung
 
8 Third-Party-Audit - Die Zertifizierung
 
8.1 Zertifizierung - Was ist das?
 
8.2 Zertifizierung - Warum?
 
8.2.1 Druck vom Markt
 
8.2.2 Kontinuierliche Verbesserungen
 
8.3 Auswahl der Zertifizierungsstelle
 
8.3.1 Nationale Anerkennung und Akkreditierung
 
8.3.2 Marktwert des Zertifikates
 
8.4 Der Zertifizierer kommt
 
8.4.1 Gelebtes QM-System: Vorbereitung der Zertifizierung
 
8.4.2 Soll-Ist-Vergleich in vier Phasen: Ablauf der Zertifizierung
 
8.4.3 Zertifizierung: Etappenziel auf dem Weg zum TQM
 
8.5 Zusammenfassung
 
9 Gesamtzusammenfassung
 
10 Zusatzliteratur
 
11 Die nächsten Schritte
 
12 Anhang
 
13 Kontrollfragen
 
14 Fragebogen
 
15 Hausaufgaben
 
16 Lösungen der Kontrollfragen
 
 

 

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